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Alpha State: Out Of The Black

Stil: Heavy Metal

Cover: Alpha State: Out Of The Black

Hübsch unaufgeregter Power Metal aus Griechenland und diesmal anders als so oft auf diesen Gefilden keine Pathos-Doom-Schiene. ALPHA STATE orientieren sich eher an JUDAS PRIEST ab ungefähr "Raum It Down" oder eben neueren Institutionen wie ICED EARTH, woran gerade Sänger Manos mit seiner dunkel kraftvollen Stimmung einen entscheidenen Anteil hat.

ALPHA STATE sind also relativ modern aufgestellt - auch produktionstechnisch - und lassen auf "Out Of The Black" wenig anbrennen. Dem einleitenden Titelstück stehen satte Riffer wie 'Don't Look Back' gegenüber, 'Road To Hell' ist neben dem ebenso aggressiven 'The System' der hämmernde Höhepunkt der Scheibe, und 'World's Control' als Halbballade auch nur halb gelungen.

Schwachstellen verzeichnet die Scheibe nicht, aber kein Song ist eine Mega-Offenbarung im Verhältnis zu den Vorbildern der Gruppe. Fans der Stilistik machen mit dem Kauf wie so oft nicht falsch, haben aber viel Besseres zur Auswahl, wenn sie sich im Genre-Mainstream wie -Underground umsehen.

FAZIT: ALPHA STATEs Begeisterung für die Materie Power Metal nach US-Art gefällt, die Umsetzung ist grundsolide.

Punkte: 10/15

Erschienen auf www.musikreviews.de am 24.05.2017

Tracklist

  1. Out Of The Black
  2. Last Day
  3. Don´t Look Back
  4. Before The Soul Departs
  5. Great Divide
  6. Road To Hell
  7. World´s Control
  8. Only Chance
  9. The System
  10. The End?

Besetzung

Sonstiges

  • Label

    Eigenvertrieb

  • Spieldauer

    40:31

  • Erscheinungsdatum

    05.05.2017

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