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Zin: The Definition (Review)

Artist:

Zin

Zin: The Definition
Album:

The Definition

Medium: CD
Stil:

New Wave/Elektro

Label: Brachialpop
Spieldauer: 45:38
Erschienen: 22.10.2010
Website: [Link]

Gar nicht mal so unsupi ist dieser eigenwillige Cocktail aus britischem 80er-Wave á la JOY DIVISION/THE CURE und moderner, harter, minimalistischer Elektronik, der mit alternativem Rock, progressiven Splittern und experimentellen Krümeln garniert wird.

Die zwölf Klangprodukte decken so einige Bereiche ab – während ein Teil der Songs prima zum Schwofen auf der Tanzfläche taugt, ist die klaustrophobische Atmosphäre anderer Stücke regelrecht beklemmend. Weitere Stücke bieten Hirnfutter, Trauer, Aggression oder sind fast epischer Natur, wie beispielsweise „Cellar Door“.

The Definition“, so des Zweitlings Titel, ist wie schon das Debüt anfangs eine recht sperrige Geschichte, und auch am Gesang des Fronters Iven Cole hat der Hörer einiges zu knabbern, doch lässt man sich mal etwas intensiver auf das neue Album der Leipziger (!) ein, darf man feststellen, dass das Teil mehr als nur „ganz interessant“ ist.

FAZIT: Echten New Wavern mag die Musik ZINs hier und da vielleicht zu elektronisch sein, aber wer sich solch zerebralen Grenzen selbst auferlegt, ist selbst schuld, denn dadurch ignoriert er ein musikalisch sehr ergiebiges Album, das seinen Charme spät, aber definitiv entfaltet. [Album bei Amazon kaufen]

Chris Popp (Info) (Review 2878x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Wertung: 11 von 15 Punkten [?]
11 Punkte
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Tracklist:
  • White Peaches
  • 2010
  • Hohenschönhausen
  • The Pilgrim
  • Schizophrenia
  • Mondnacht
  • Cellar Door
  • We Claim Monarchy
  • Rent My Soul
  • She
  • Swim!
  • Visual Bolero

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
  • keine Interviews
Kommentare
Mika
gepostet am: 16.10.2010

Besetzung der Band ist völlig falsch aufgelistet in diesem Review. Hier die KORREKTE Besetzung:

Gesang: Iven Cole
Gitarre : Vincent Oley
Syntheziser: Markus Estbourg
Schlagzeug: Mika
Chris [musikreviews.de]
gepostet am: 16.10.2010

Na hoppla, da bin ich in den Eingabefeldern ja mächtig verrutscht. Sorry und vielen Dank für den Hinweis, ich ändere das gleich mal.
(-1 bedeutet, ich gebe keine Wertung ab)
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