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Bridger: Bridger (Review)

Artist:

Bridger

Bridger: Bridger
Album:

Bridger

Medium: CD
Stil:

Hardrock

Label: Escape Music
Spieldauer: 44:15
Erschienen: 22.07.2011
Website: [Link]

BRIDGER? Nie gehört. Doch manchmal, wenn man mit geringen bis gar keinen Erwartungen an eine Scheibe herangeht, wird man höchst positiv überrascht. So wie in diesem Fall. BRIDGER, das ist die neue Band des US-Gitarristen Glen Bridger, der bislang noch nicht wirklich überregional in Erscheinung getreten ist.

Gemeinsam mit XYZ-/GREAT-WHITE-Sänger Tery Ilous entstand ein äußerst facettenreiches Album, das zahlreiche Spielarten des Hardrocks abdeckt. „Don’t Push Me“ ist ein moderner, mitreißender Rocker, der auch von AUDREY HORNE stammen könne. „How Long“ ist dagegen mit starken 80er-Vibes ausgestattet und hätte seinerzeit jedes Stadion zum Kochen gebracht.

Dazu gesellen sich melancholische Ohrwürmer, die auch auf aktuellen EUROPE-Alben eine gute Figur abgeben würden („Good To Be Home“ – mit dem Song macht jeder Mann seine Ehefrau glücklich!, „On The Ledge“), entspannte Singer/Songwriter-Tracks, tolle Balladen („Live For The Moment“ – Gänsehaut!, „Once In A Lifetime“), straighter MR.-BIG-Hardrock – und fast jeder Song ist ein Kleinod erwachsen klingender Musik. Auch die Interpretation von "Heaven And Hell" als Tribut an RONNIE JAMES DIO kann sich hören lassen.

FAZIT: Nichts erwartet, vieles bekommen: BRIDGER sprechen mit ihrem abwechslungsreichen Hardrock eine breite Fanschicht an. Wer MR. BIG, AUDREY HORNE, JOURNEY, aktuellen EUROPE oder auch 80er-Jahre-Hairspray-Rock etwas abgewinnen kann, wird seine Freude mit dem Debüt der US-Rocker haben. Toll!

Lothar Hausfeld (Info) (Review 2508x gelesen, veröffentlicht am )

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Wertung: 12 von 15 Punkten [?]
12 Punkte
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Tracklist:
  • Tuesday Afternoon
  • How Long
  • On the Ledge
  • Don’t Push Me
  • Without a sound
  • Free
  • Live for the Moment
  • Good to be Home
  • Gonna Get Better
  • Once in a Lifetime
  • Heaven and Hell

Besetzung:

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