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Die Apokalyptischen Reiter: The Greatest Of The Best (Review)

Artist:

Die Apokalyptischen Reiter

Die Apokalyptischen Reiter: The Greatest Of The Best
Album:

The Greatest Of The Best

Medium: CD
Stil:

Reiter

Label: Nuclear Blast
Spieldauer: 71:10
Erschienen: 18.11.2011
Website: [Link]

Nach 16 Jahren Bandgeschichte und acht vollen Studioalben bringen DIE APOKALYPTISCHEN REITER nun ein Best Of unter die Leute. Und alle Studioalben werden berücksichtigt, vom '97er Debüt „Soft And Stronger“ („Metal will never die“), über das großartige „Have A Nice Trip“ („We Will Never Die“, „Du kleiner Wicht“, „Das Paradies“ und „Komm“) bis hin zur diesjährigen Veröffentlichung „Moral & Wahnsinn“ („Die Boten“ und „Wir reiten“). Von „Samurai“ hat es nur „Die Sonne scheint“ auf die Zusammenstellung geschafft, was schade ist, ebenso wie „Allegro Barbaro“, wobei „The Fire“ hier definitiv die beste Wahl des Albums war. Dass auch das Debüt nur mit einem Song vertreten ist, wird vielen Fans der älteren Alben ein bisschen sauer aufstoßen. Allerdings ist natürlich ein „Best Of“ für jeden Hörer anders definiert. Besonderen Schwerpunkt erhalten „Licht“, „Riders Of The Storm“ und „Have A Nice Trip“ mit jeweils vier Songs. Und da gerade diese Alben meine Favoriten der Band darstellen, haben die REITER hier voll ins Schwarze getroffen.

Ordentlich durchgeschüttelt bietet „The Greatest Of The Best“ einen Überblick über die vielen Veränderungen, die die REITER durchgemacht haben, von den Death-lastigen Anfängen bis hin zu Einsatz von Zither, elektronischen Elementen und reinem Klargesang. Coverversionen wurden glücklicherweise vernachlässigt, ansonsten findet sich die komplette Bandbreite des musikalischen Schaffens auf der Scheibe. Wie eingangs schon gesagt, für jeden ist ein „Best Of“ anders definiert. Was gibt es also zu sagen bei einem Album, das sich aus verschiedenen vergangenen Alben Songs herauspickt? Dafür gibt es das…

FAZIT: Für mich eine gute Auswahl und bunte Mischung aus der Welt der REITER. Allerdings findet sich auf der CD ausschließlich Material, welches auch auf den regulären Studioalben zu finden ist. Besonders geeignet, um Menschen, die die Band nicht kennen, einen Einblick zu geben; eine vollständige Diskographie zu besitzen oder einfach komprimiert unterschiedliche Stadien der Band gepresst zu haben. Und über eine Stunde REITER, ohne die CD wechseln zu müssen, hat schließlich auch was für sich.

Sascha D. (Info) (Review 4003x gelesen, veröffentlicht am )

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  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Tracklist:
  • Die Boten
  • Adrenalin
  • Es Wird Schlimmer
  • Der Seemann
  • We Will Never Die
  • Die Sonne Scheint
  • Du Kleiner Wicht
  • Nach Der Ebbe
  • Wir Reiten
  • Unter Der Asche
  • Friede Sei Mit Dir
  • Revolution
  • Das Paradies
  • Der Weg
  • ...
  • Erhelle Meine Seele
  • The Fire
  • Riders On The Storm
  • Reitermania
  • Metal Will Never Die

Besetzung:

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Interviews:
  • keine Interviews
Kommentare
Mirko
gepostet am: 07.11.2011

Ich halte von Best of Platten eigentlich ziemlich viel, aber als großer Fan der ersten beiden Alben ist das vorliegende Werk für mich nicht so der Hit.
(-1 bedeutet, ich gebe keine Wertung ab)
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