Musikreviews.de bei Facebook Musikreviews.de bei Twitter

Partner

Statistiken

Caladan Brood: Echoes Of Battle (Review)

Artist:

Caladan Brood

Caladan Brood: Echoes Of Battle
Album:

Echoes Of Battle

Medium: CD
Stil:

Epischer Black Metal

Label: Northern Silence / Eyes Like Snow
Spieldauer: 71:19
Erschienen: 15.02.2013
Website: [Link]

Im amerikanischen Untergrund mag man sich aufgrund des dreisten SUMMONING-Klaus dieses Duos aus Utah einnässen, hierzulande dürften sich vornehmlich Nostalgische-Frühneunziger-Napalm-Alleskäufer von „Echoes Of Battle“ angesprochen fühlen.

CALADAN BROOD ziehen nicht Tolkien zu Rate, sondern vertonen Steven Eriksons „Das Spiel der Götter“ mit statisch programmiertem Drumcomputer, knurrigem Gesang, einem Keyboard-Orchester und Riffs aus der Black-Metal-Kreisklasse, vornehmlich im mittleren bis drögen Tempo. Das hat in der österreichischen Originalversion obskuren Schneid, klingt aufgebrüht aber kalkuliert und bewegt sich kompositorisch auf dünnem Eis. „City of Azure Fire“ streut einfältige Kadenzen und FALKENBACH-Klargesang mit ein, der uns auch später immer wieder auffallen wird (als einziges wiedererkennbares Element der jeweiligen Tracks), bevor es nachgerade schmalzig ausklingt, was auch in Anbetracht der durchschnittlichen Song-Länge von rund zehn Minuten Hörerqual verheißt.

Im Titelstück wird es einstweilen fordernder, wenn sekündlich Schlachtgeräusche erklingen. Diese werden allerdings von Plastik-Getröte konterkariert. Ob nun gerade Herr Schild oder Herr Schwert singt, ist eigentlich schnuppe, weil es den beiden nicht nur an stimmlichem Ausdruck mangelt, sondern auch an einem schreiberischen Repertoire, das diese ewig lange Klangkulisse rechtfertigen würde. Müßig zu erwähnen, dass es sich vielmehr um gewollte Soundtracks handelt als um griffige Stücke. Die Holzbläser-Arrangements wirken besonders während des melancholischen „Wild Autumn Wind“ (haben wir schon erwähnt, dass die Musiker melancholisch sind? Und melancholisch auch …) frech adaptiert und aus Europa importiert, wohingegen sich im zuerst lächerlich schunkelnden „To Walk the Ashes of Dead Empires“ endlich forschere Rhythmen hinzugesellen. Tatsächlich zählt dieser Song in seiner gewollten Ruppigkeit zu den Tiefpunkten einer Scheibe ohne Höhepunkte.

Mit „A Voice Born of Stone and Dust“ gelingt es CALADAN BROOD zwar besser, Härte hervorzukehren, aber so stimmig synthetisch und handwerklich klaglos (kein Wunder bei dem Minimalismus) dies alles umgesetzt wurde, kann man sich seiner Schlafhormone beim Hören nicht erwehren. Wenn die beiden Sound-Autisten ihrem Autorenidol am Ende über eine Viertelstunde hinweg mit relativ gesehen geballtem Einfallsreichtum huldigen („Book Of The Fallen“), haben sie tatsächlich kein einziges Mal Ambient-Stuss verzapft (remember ELFFOR?), aber zu entdecken gibt es bei aller Liebe zum Sujet viel zu wenig auf „Echoes Of Battle“.

FAZIT: Wer hat's erfunden? In diesem Fall die Österreicher. CALADAN BROOD sind ein schwacher Abglanz von SUMMONING, und wenn wir dies explizit schreiben, dann auch, weil das Duo dies ebenfalls zur Verortung der eigenen Musik tut. Sicher, es handelt sich um totale Nischen-Mucke, die man sich ob ihrer Seltenheit schönhören kann, aber das subjektive Urteil dieses Schreibers lautet: Salzburg statt Salzsee. [Album bei Amazon kaufen]

Andreas Schiffmann (Info) (Review 13705x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
[Schliessen]
Wertung: 4 von 15 Punkten [?]
4 Punkte
Kommentar schreiben
Tracklist:
  • City of Azure Fire
  • Echoes of Battle
  • Wild Autumn Wind
  • To Walk the Ashes of Dead Empires
  • A Voice Born of Stone and Dust
  • Book of the Fallen

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
  • keine Interviews
Kommentare
Fiete
gepostet am: 15.02.2013

User-Wertung:
11 Punkte

"...wenn wir dies explizit schreiben..." - Ist der Autor schon so abgehoben, dass er das königliche wir benutzt?
The Voice Within
gepostet am: 15.02.2013

User-Wertung:
13 Punkte

o.O Frag mich was der Autor für ein Problem hat?! Vielleicht sollte man so eine Scheibe nicht einen alt eingesessenen Heavy Metal Hörer reviewen lassen...

Bis dato kam keine Band an Summoning ran. CALADAN BROOD jedoch schon und durch ihren eigenwilligen Klargesang und die andere Topoi drückt es dabei seinen eigenen Stempel auf.

Fazit: Ein mächtiges Stück Musik!
Nils [musikreviews.de]
gepostet am: 15.02.2013

Also mir ist das Album völlig egal, aber witzig finde ich es, wenn einem der stiloffensten Redakteure, der mir jemals begegnet ist, unterstellt wird, er sei auf spezielle Genres festgelegt (und somit als Rezensent für dieses Album nicht geeignet). :-)

Sorry, Andreas, ich weiß, du kannst für dich selbst sprechen ...
The Voice Within
gepostet am: 15.02.2013

User-Wertung:
13 Punkte

Ok möchte ja keiner bezweifeln, nur die Art und Weise wie er das Album zerredet und nicht ein gutes Wort ranlässt finde ich doch argh bescheiden, dann soll er es halt wertungslos lassen, wenn es ihm absolut nicht gefällt.
Ralf
gepostet am: 15.02.2013

Stiloffen, sprunghaft, beliebig - wer zieht da wo die Grenzen? Es ist (wie btw auch das mir bekannte Material von ELFFOR) eine gut gemachte Scheibe mit klaren Einflüssen und das kann man ruhig auch mal zugeben. Zumal dieses Mikrogenre nicht eben vor Bands überquillt.
Und wie bei Summoning ist es auch hier das Kontemplative, das durchaus von Wiederholung lebende Epische, das den Reiz ausmacht - wenn man sich darauf vor lauter stilistischer Vorzeigehektik nicht (mehr) einlassen kann oder will, dann sollte man einfach mal 'ne Pause einlegen. Oder "the next big technical crossover post prog thing" besprechen, das die großen VÖ-Maschinen gerade durch die Steppe von Metallistan prügeln... ;)
Sascha
gepostet am: 22.03.2013

User-Wertung:
13 Punkte

Grottenschlechtes Review.
Man sollte zumindest versuchen die Musik objektiv zu beschreiben und schon allein das ist hier überhaupt nicht der Fall da der Klang vollkommen in Ordnung ist und es alles andere als "ein schwacher Abglanz von SUMMONING" ist.
Überhaupt ist es totaler Blödsinn dauernd auf der Tatsache rum zu hacken, dass beide ähnlich klingen, immerhim meckert ja auch nicht jeder bei den 873876958 Death und Black Metal Alben die es gibt, dass das alle Abklatsche von XY sind, obwohl viele davon tatsächlich sehr ähnlich klingen.
Dass jeder auf diesen "ööh das ist ne Kopie von Summoning"-Zug springt liegt lediglich daran, dass es kaum Bands gibt die überhaupt so klingen. Summoning ist einzigartig. Die Tatsache, dass eine Band jetzt ähnlich klingt heisst noch LANGE nicht, dass es dadurch schlecht ist. Mal ganz davon abgesehen, dass jeder der offen für Musik ist und sich das Album angehört hat definitiv weiss, dass Echoes of Battle NICHT schlecht ist.
Dass man's nicht mag da es nicht gerade einfach verdauliche 08/15-Musik ist, ok, aber dann mach auch kein Review davon so einfach ist das.
Semael Karzinger
gepostet am: 01.04.2013

Urgh, ich habe die Bewertung versemmelt. Es sollten eigentlich 13 Punkte sein. ;-)
Semael Karzinger
gepostet am: 01.04.2013

User-Wertung:
13 Punkte

So ein Quatsch ...

Erstens erschöpfen sich die Referenzen sicherlich nicht in Vergleichen mit Summoning, denn da gibt es auch einige Passagen, die an frühe Empyrium, XIV Dark Centuries vom "For your God"-Demo, Throes of Dawn und Radigost erinnern, wenn man denn unbedingt generös Parallelen herbei zwingen will.

Zweitens ist die Rezension derart vom individuellen Geschmack des Rezensenten geprägt und inhaltlich unzutreffend, dass ich hier bestenfalls den Hang zur Selbstinszenierung erkennen kann. Warum müssen Caladan Brood bsplw. "Härte" erzeugen, wenn doch rein stilistisch das Hauptaugenmerk auf epischen Melodien liegt? Und warum sollen ihre Stücke kürzer ausfallen, wenn jeder Musiker weiss, dass dieser kompositorische Aufbau gar nicht in kompakteren Stücken funktionieren könnte?

Ich war sehr überrascht, als ich das Album gehört habe, und zwar positiv. Dass es Parallelen zu anderen Bands gibt, ist nicht von der Hand zu weisen, aber es ist schlicht unzutreffend, dass Caladan Brood ausschließlich Summoning kopieren würden.
Und noch unzutreffender und völlog realitätsfern ist die schlechte Bewertung des Albums durch den Rezensenten, denn wenn DAS "schlecht" ist, kann ich einen grossen Prozentsatz meiner BM-Sammlung in die Tonne drücken.
Andreas
gepostet am: 01.04.2013

Eine Rezension kann immer nur vom Geschmack des Verfassers geprägt sein. Soll sie auch.

Metalbands sollen also keine Härte erzeugen? Schon klar ... "Epische Melodien" sind eine Wortblase und oft Entschuldigung für Ideenlosigkeit.

Über den "kompositorischen Aufbau" dieser Bandwürmer würden kundige Komponisten lachen.

Sieht so aus, als solltest du den "grossen" Prozentsatz deiner Sammlung wegwerfen. Selbst die frühen, unbeholfenen Empyrium waren spannender als das hier, XIV Dark Centuries, Throes Of Dawn und Radigost waren ohnehin immer nur dritte Liga und sind den Machern vermutlich ebenso unbekannt wie Schwadorfs erste Ergüsse.
Semael Karzinger
gepostet am: 02.04.2013

Cool, alle meine Gegenargumente werden gelöscht, das spricht für sich. ;-)
Andreas
gepostet am: 02.04.2013

Zwischen Beleidigung eingedenk ebenso subjektiver Behauptungen über einen Menschen, den du nicht kennst, und Gegenargumenten besteht ein himmelweiter Unterschied. Bis demnächst bei Equilibrium oder so ...
Semael Karzinger
gepostet am: 02.04.2013

Du bist ein Lügner. Man kann meinen Kommentar bei Facebook lesen: https://www.facebook.com/semael.karzinger
Andreas
gepostet am: 02.04.2013

Wen juckt's? Gehst du mir jetzt aus der Sonne und missionierst anderswo, Wrestling-Waldschrat? Danke.
Semael Karzinger
gepostet am: 02.04.2013

"And you're bitching and moaning and bitching, and bitching, and bitching, and bitching, ..." ;-)
Tim
gepostet am: 19.05.2014

User-Wertung:
11 Punkte

Mir gefällt das Album ganz gut. Erinnert mich auch hier und da an Ulver. Meiner Meinung nach unterbewertet. Die Kompositionen müssen ja nicht immer komplex sein, siehe ACDC .-)
nico
gepostet am: 09.07.2014

User-Wertung:
13 Punkte

geile scheibe
besser als die neue summoning!
hat der autor keine ahnung oder wat?
oh je,oh je
decembersoul
gepostet am: 27.08.2014

User-Wertung:
12 Punkte

Sehr gutes Album.
Ich mag Summoning und ich finde dieses Album auch Klasse
etwasz
gepostet am: 03.09.2014

User-Wertung:
15 Punkte

best!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
VectraOPCCaravan
gepostet am: 06.12.2014

User-Wertung:
11 Punkte

ICH mag das Album und kann die Lieder, bis auf 1-2, immer wieder hören. Wer die Scheibe schlecht findet, ok, ich jedenfalls nicht. I love it. So schlecht kann´s demnach ja nicht sein.
Igor
gepostet am: 27.12.2014

User-Wertung:
13 Punkte

An old mornings dawn von Summoning kommt zwar so schnell nichts rann, dennoch ein mehr als gutes Werk hier. Bislang ist mir auch noch niemand begegnet, dem das eine gefällt und das andere nicht. Es wird aus meiner Sicht der gleiche musikalische Geschmack bedient. Es ist leider kein zutreffendes Review, eigene subjektive Bewertung gehört zwar hinein, doch wer sich in diesem Fall darauf verlässt, der wird womöglich abgeschreckt, obwohl mit hoher Wahrscheinlichkeit andere Eindrücke beim Höhren entstehen.
tranquillitas
gepostet am: 10.05.2015

User-Wertung:
15 Punkte

Ich liebe dieses Album. Ich mag die melancholischen Melodien und überhaupt den Klang. Ja, es ist ähnlich wie Summoning, aber wenn Summoning gut ist, warum darf es dann nicht mehr davon geben?
Klar hat jeder einen anderen Geschmack, aber das Album dermaßen schlecht zu reden finde ich eher unprofessionell. Vielleicht hatte der Autor einen schlechten Tag aber repräsentativ ist dieses Review nicht.
Thevanth
gepostet am: 21.08.2015

User-Wertung:
15 Punkte

Ich finde das Review völlig daneben! Für mich eine der besten Scheiben der letzten Jahre. Hätte mir die Scheibe aufgrund des Reviews bald nicht zugelegt. Dank YouTube bin ich doch losgezogen und jetzt stolzer Besitzer einer tollen CD. Kann ich nur weiterempfehlen.
Humpentroll
gepostet am: 10.10.2015

User-Wertung:
15 Punkte

Dieses Album ist einfach klasse. Auf der Couch liegen und nur zuhören ist eins der schönsten Dinge seit langem. Nicht untertrieben. Ich wünschte die Band würde mal live in Deutschland spielen.
tyrhat
gepostet am: 30.11.2015

User-Wertung:
15 Punkte

völlig überzogene und unsachliche Kritik. Dafür das es so ein schlechtes Album ist und kein Schwein die Band vorher kannte, haben diese sehr viel Fürsprecher. Die Resonanz auf dieses Album habe ich bislang immer als sehr positiv mit bekommen, klar es ist eine starke Nähe zu Summoning, aber warum auch nicht. Ich finde nicht das da irgendwas kopiert wurde.
Bitte an den Autor: Wenn dieser Stil nicht Dein ding ist, dann gib die Aufgabe an einen Kollegen weiter
Demis
gepostet am: 23.02.2016

User-Wertung:
13 Punkte

Hier kann man mal die komplette Unfähigkeit eines
Kritikers sehen...So ein Unsinn...

Scheibe ist Klasse und hörenswert...
Steve
gepostet am: 02.04.2016

User-Wertung:
13 Punkte

Grandios gemacht und hörenswert. Natürlich gibt es Referenzbands, die ähnliches machen - aber seit wann ist das ein Grund für eine negative Wertung? Ist ja nicht so, dass das hier eine billige Kopie wäre. Gut, ein absolutes Meisterwerk ist die Platte nicht, gibt tatsächlich noch etwas Luft nach oben, vor allem beim Gesang, wie ich finde. Aber ein geiles Album ist das allemal. Ich schließe mich dem Gros der Kommentatoren an: Klare Kaufempfehlung! Aber muss letztlich eh jeder für sich entscheiden.
Veto
gepostet am: 06.08.2016

User-Wertung:
15 Punkte

Es ist ja bekannt dass Hörer des Jazz sich für etwas besseres halten, aber dass das solche Formen annimmt? Allein "kein Wunder bei dem Minimalismus" diese Aussage genügt dem Autor, um sich jegliche Kredibilität von der Stirn zu wischen. Im Bereich Atmospheric/Epic Black hat dieser Herr offensichtlich nichts verstanden und folglich auch nichts zu suchen! :) Von mir eine klare Kaufempfehlung.
Schranzer45
gepostet am: 29.08.2016

User-Wertung:
14 Punkte

Eines der bestes atmospheric bm Alben seit langem! Für mich persönlich besser als summoning.
Ausserdem: Der Autor der Rezension hat ja mal gar keine Ahnung des Genres, er soll lieber Rezensionen von Genres schreiben die er kennt und nicht blind etwas schlecht reden was er nicht mag.
Rainer
gepostet am: 09.01.2017

User-Wertung:
13 Punkte

Zum Review:
Ich bin hier über Google gelandet, als ich 4/15 sah und mich fragte was da schief gelaufen ist. Nun gut - ich denke die Kommentare haben schon alles gesagt. Aber so etwas kommt immer wieder mal vor. Was ich bisher aber immer festgestellt habe ist, dass der Reviewer immer recht patzig reagiert. Hier auch wieder. Klar ist ein Test immer ein Stück weit Subjektiv - aber man sollte was von der Materie verstehen und sie beurteilen können. Nur weil ich z.B. nix mit einem Film anfangen sein, kann es trotzdem einer der besten aller Zeiten sein. Das "Review" hier ist eine glatte Themaverfehlung.

Zur Platte:
Ein schönes Stück, vor allem für Genrefans die auf das nächste Summoning-Album warten, welches ja dieses Jahr kommen soll. Aber auch Cladan Brood scheint 2017 etwas neues zu bringen... Herrlich tragende Melodien, (Klar-)Gesang insofern ok, dass er einen nicht ganz stört und einen rausreißt. Einfach schön um sich mal hinzulegen und sich von diesem Werk treiben zu lassen. Und "Echoes of Battle" ist erst das Debüt ... Alles in allem eine sehr starke Scheibe. Macht mir persönlich Lust darauf anzufangen "Malazan Book of the Fallen" zu lesen, dessen Bücher auf meinem Kindle vor sich hin dümpeln und herauszufinden wer Caladan Brood ist und was es mit ihm auf sich hat.

Grüße aus Sydney,
Rainer
Rainer Winkler
gepostet am: 17.05.2017

User-Wertung:
15 Punkte

Zum Kritiker....
DU BIST EIN HURENSOHN!
Matthias
gepostet am: 16.07.2017

User-Wertung:
4 Punkte

Soll ich etwa lachen. AHAHAHA. Dieses Album ist doch wohl ein Witz! Songwriting komm raus, du bist umzingelt! Ja wo isses denn? Cookie? Nein!? Ach du schande...

Vor einem Monat gekauft. Nach zwei- drei durchläufen war die Luft raus. Es wird mit der Zeit einfach uninteressant. Jetzt verstaubt es in der Ecke.
Das Album ist mit so ziemlich allen nur vorstellbaren Klischees (inklusive Klargesang, Schlachtenlärm, hintergrundrauschen und diesem ganzen firlefanz) bis oben hin gefüllt (was an und für sich auch nicht schlimm wäre) vermeidet aber leidlich alles was ihm auch nur einen Hauch von raffiniertheit, originalität oder Grandeur verleihen könnte. Etwas derart mutloses, gewöhnliches ist mir selten untergekommen. Außerdem ist es ein Garant für Hohlraumsausen. Im ernst, mir wird schon schlecht wenn ich an "City of Azure Fire" oder "Book of the Fallen" auch nur denke.
Nun, dann schreib ich auch mal was positives: es gibt ein oder zwei gute Gitarrensoli... ja...

Summoning kannte ich bis dahin nicht, allerdings sind mir Summoning mit ihren eleganten, verspielten arrangements dann doch lieber.

4/15
Jesterhead6888
gepostet am: 05.09.2017

User-Wertung:
1 Punkte

Caladan Brood, speziell "Book of the fallen" ist unendlich geil, wenn man es nachts am Lagerfeuer beim Biertrinken hört. Vorzüglich ganz weit weg von jeglicher Zivilisation. Und dabei volltrunken die Sterne anschauen. Episch...!

Wer das nicht versteht, oder teilen kann, hat gewaltig was verpasst.
Einfach mal mit den Besten ausprobieren!!!
Entfacher
gepostet am: 24.10.2017

User-Wertung:
15 Punkte

Was hat denn nur den Verfasser dieses Reviews geritten? Die vernichtende Kritik ist in keiner Weise angebracht.
Wenn man diese Musik mag, dann ist „Echoes Of Battle“ auch noch jetzt nach über 4 Jahren ein durchwegs gelungenes Album. Es stört überhaupt nicht sich an Summoning anzulehnen. Im Gegenteil, spricht ja nur für Summoning, wenn andere Bands deren Werke bewundern. Caladan Brood liefern fantastischen Sound.
Mönchen
gepostet am: 06.11.2017

User-Wertung:
14 Punkte

Ich persönlich finde dieses Album einfach nur klasse. Summoning kannte ich bisher nicht wirklich, hab mal reingehört, kann auch hier und da vielleicht Ähnlichkeiten entdecken, aber ein Abklatsch? Das finde ich nun wirklich nicht. Ich persönlich finde Caladan Brood irgendwie spannender und abwechslungsreicher, wobei mir Summoning vielleicht nach längerem Hören auch ganz gut gefällt. Was ich lustig finde, ist, daß es vor ca. 15-20 Jahren zwei Gothic-Bands gab, deren Fans sich ständig zofften. Das war fürchterlich, denn ich mochte immer Beide. Wenn ich Caladan Brood und Summoning miteinander vergleiche, höre ich ähnliche "Klanggrundlagen, Klangteppiche" bzw. klassischen Einflüsse heraus, die damals schon die Gemüter erhitzt haben. Das finde ich irgendwie ulkig. Ich musste sofort an damals denken. Aber wie einige Andere schon geschrieben haben, muß das Alles jeder für sich entscheiden. Ich glaube, das kommt auch darauf an, wo man seine "Wurzeln" hat. Ich bin vor ewigen Zeiten über allen möglichen Metal zum Grunge zum Punk zum Gothic zum Black Metal gekommen, mag heute aus sämtlichen Stilrichtungen verschiedene Bands (manchmal, wenn auch selten zugegeberweise auch mal Mainstream und oft auch Klassik). Man sollte offen bleiben und sich weiterentwickeln. Das ist etwas, das der Autor offenbar nicht so gut drauf hat....Einfach mal bitte nicht nur aus der eigenen Perspektive beurteilen und objektiv bleiben! Lieben Dank!
Kalle
gepostet am: 13.02.2018

User-Wertung:
14 Punkte

Ich habe Caladan Brood erst vor kurzer Zeit kennengelernt, da die Band da oder dort in einem Atemzug mit Summoning genannt wird. Die Österreicher (Summoning) sind Vorbilder und Vorbereiter für die Jungs vom Salzsee, die hier wirklich ein Meisterwerk abgeliefert haben. Seit Jahren hat mich kein Album nehr von Anfang an so berührt wie dieses. Eingänge Melodien mit einfachen Mitteln gekonnt und fast ohne "sinnlose Härte" in Szene gesetzt. So melodisch und unkonventionell kann Metal sein. Eindeutig eine Bereicherung.
Mark
gepostet am: 10.07.2018

User-Wertung:
14 Punkte

Musik ist immer Geschmackssache und offenbar besitzt der Rezensent keinen.
(-1 bedeutet, ich gebe keine Wertung ab)
Benachrichtige mich per Mail bei weiteren Kommentaren zu diesem Album.
Deine Mailadresse
(optional)

Hinweis: Diese Adresse wird nur für Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren zu diesem Album benutzt. Sie wird nicht an Dritte weitergegeben und nicht veröffentlicht. Dieser Service ist jederzeit abbestellbar.

Captcha-Frage Wieviele Tage hat eine Woche?

Grob persönlich beleidigende Kommentare werden gelöscht!