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The Witch: Black Flower Fields (EP) (Review)

Artist:

The Witch

The Witch: Black Flower Fields (EP)
Album:

Black Flower Fields (EP)

Medium: CD
Stil:

Progressive Stoner Metal

Label: Eigenproduktion
Spieldauer: 23:36
Erschienen: 15.01.2014
Website: [Link]

THE WITCH, da denkt jeder gleich an eine weitere Okkult-Gedöns-Kapelle oder an die gleichnamige Spielwiese von J. Mascis nach DINOSAUR JR. Aber nein, die Franzosen THE WITCH gehen einen ganz anderen Weg und spielen eine wilde Mischung verschiedener Metalspielarten, recht modern, recht vertrackt und sehr erfrischend. Nenne es, wie du willst, THE WITCH nennen es Progressive Stoner Metal.

Und gleich zu Beginn der zweiten EP des Quartetts dominiert der Progressive-Anteil, vertrackte Twin-Gitarren eröffnen „Skeleton Soul“, da ist man in der Summe sehr nahe an den ersten beiden MASTODON-Scheiben. Gelungener Einstand. Und auch auf den folgenden vier Songs bleibt man sich treu, soll heißen vertrackte, aber eingängige Gitarren, die das Klangbild klar dominieren, plötzliche drückende Riffattacken und ein heiserer Gesang, der den Melodien folgt. Dabei entwickelt die Hexe ordentlich Schub auf dem Besen und drückt trotz unzähliger Gitarrenspielereien, die sich auch im klassischen Heavy-Metal-Bereich bedienen. Wenn es einen Kritikpunkt gibt, dann den, dass es schon einiger Anläufe braucht, die Komplexität der Musik zu erfassen, da keine offensichtlichen Hits auszumachen sind.

FAZIT: Warum haben THE WITCH kein Label? Diese EP sollte jeden Zweifler überzeugen, auch wenn der Name im Gegensatz zur frickelig-unruhigen Musik ausgesprochen einfallslos ist. Zwar bewerten wir keine EPs, würden wir es tun, wären THE WITCH locker im zweistelligen Bereich. [Album bei Amazon kaufen]

Dr. O. (Info) (Review 1396x gelesen, veröffentlicht am )

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  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Tracklist:
  • Skeleton Soul
  • Black Flower Field
  • Hellride
  • The Wizard Is Stoned
  • From Here To Underground

Besetzung:

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