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Albumtipp der Redaktion

Tohpati Ethnomission: Mata Hati
13/15 Punkten
(Weltmusikalischer Jazz-Rock)
Tohpati Ethnomission: Mata Hati
Nachdem der indonesische Gitarrist TOHPATI mit seiner ETHNOMISSION 2010 noch musikalisch angetreten war, um die Welt zu schützen, wobei mein Kollege Schiffmann so ausdrucksvoll und begeistert feststellte, dass einen neben „elektrifiziertem Jazz“ zugleich ein „Fusion-Feuerwerk ...
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Neues Interview

Interview mit: FEE.
FEE.
Am Ende steht der Punkt. Das muss auch so sein, denn ansonsten könnte man den Künstlernamen FEE. der Frankfurter Liedermacherin FELICITAS MIETZ schließlich kaum im Web finden. Soeben hat die smarte DIY-Frau ihr zweites Solo-Album „Nachtluft“ fertiggestellt. Mitten in der Corona-Krise und mittels Crowdfunding. Auch das musste sein, denn nachdem FEE. mit ihrer damaligen Band NEOH äu ...
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Leser-Kommentare

Annihilator: Feast
hendrik schreibt:
Ich muss mal ne Lanze für Padden brechen. Der Mann ist zusammen mit Joe Comeau ...
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The Grotesquery: Tales Of The Coffin Born
Dr. O [musikreviews.de] schreibt:
Dass Rogga Johansson nicht für Innovation im Death Metal steht, ist nicht wirklich ein Geheimnis, ...
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Psychotic Waltz: The God-Shaped Void
Wolfseye schreibt:
Hmm, versteht mich nicht falsch. Ich war totalllll gehyped, als ich durch Zufall (hatte echt ...
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Aus dem Live-Archiv

Opeth / Cynic / The Ocean
Opeth / Cynic / The Ocean Live Die Schlange der Wartenden vor der Hamburger Markthalle reicht bis weit, weit auf die Straße hinaus. Wenn THE OCEAN, CYNIC und OPETH zum progressiven Düster-Metal-Tanz auffordern, lässt sich das nordische Publikum nicht lange bitten: Das Konzert, bei dem die schwedischen Prog-Deather OPETH selbstverständlich als Headliner den Ton angeben, ist schon lange vor dem eigentlichen Termin ausverkauft.Als THE OCEAN die Bühne erklimmen, steht das Publikum noch in lockerer Formation in der Markthalle – noch nicht alle Besucher haben den Weg in den Innenraum gefunden. Der experimentelle, mit doomigen Postcore-Versatzstücken angereicherte Brutal-Prog läuft dem Publikum bestens rein, was nicht nur an dem exzessiven Gehampel einer der beiden Gitarristen liegt, sondern auch an der Qualität ...
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Mitarbeiter gesucht

Mitarbeiter gesucht!

Fragezeichen Wir suchen Schreiber für Reviews, Interviews, News und auch Live-Kritiken. Dabei sind Allrounder besonders willkommen, die sich nicht nur auf ein Genre spezialisieren, sondern auch gern mal über den musikalischen Tellerrand schauen.

Du wirst monatlich mit aktuellen Veröffentlichungen versorgt, über die du Kritiken schreibst. Dazu sind Gästelistenplätze auf Konzerten für Live-Reviews drin − idealerweise bist du auch zu Interviews vor/nach Konzerten, per Telefon oder auch mal per eMail bereit.

Willkommen ist auch ein Kenner der Black- und Death-Metal-Szene, der so tief in der Materie steckt, dass er Vorschläge machen kann, welche Labels (auch Underground-Labels) für Bemusterungen angeschrieben werden sollten. Außerdem solltest du auch den nötigen Durchblick haben, NSBM-Bands zu erkennen und auszusortieren.

Was du mitbringen solltest:
  • Engagement und Zuverlässigkeit.
  • Gute Szenekenntnisse.
  • Kritikfähigkeit.
  • Eine gut zu lesende Schreibe mit eigenem Stil.
  • Perfekte Beherrschung von Rechtschreibung und Kommasetzung.
  • Wünschenswert, aber kein Muss sind gute Englischkenntnisse (für Interviews).
  • Wenn du eine Kamera besitzt, ist dies ein Vorteil (für Live-Reviews).
  • Die Motivation, pro Monat nicht bloß zwei Kritiken zu schreiben, sondern regelmäßig mitzuarbeiten.

Wenn du Lust hast, bei uns mitzuarbeiten, dann melde dich über unser Kontaktformular. Am besten schickst du uns gleich eine Schreibprobe von dir mit.

Wir freuen uns auf deine Mail! :-)