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Teilnehmer für Studie POPMUSIK UND ALTER(N) gesucht!
Teilnehmer für Studie POPMUSIK UND ALTER(N) gesucht!

Hier gibt es mal wieder eine wissenschaftliche Facette zu ergründen, die wir euch auf Bitte von Prof. Dr. MICHAEL AHLERS für die EUPHANIA UNIVERSITÄT LÜNEBURG präsentieren dürfen.
Natürlich hoffen wir, dass sich viele Teilnehmer auch unter unseren Lesern oder den von uns besprochenen Musikern finden.

Popmusik und Alter(n)

Am Institut für Kunst, Musik und ihre Vermittlung der Leuphana-Universität in Lüneburg startet aktuell eine spannende Studie: Burkhard Naumann befragt erstmals Amateur-Musikerinnen und Musikern der Generation „Ü-50“ aus den Bereichen Pop, Rock, Blues und Jazz nach ihren Erfahrungen, die sie im Laufe ihrer Karriere gemacht haben. Dabei startet die Untersuchung u.a. thematisch bei der Wahl des Instrumentes, fragt nach Wegen zur Musik und endet bei der Beschreibung der aktuellen Praxis, sowie den Veränderungen  der Bedeutung von Musik in den verschiedenen Phasen der Lebensspanne. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Michael Ahlers.
Bisher liegen hierzu national und international noch sehr wenige Daten vor. Die wenigen Einblicke über das Musizieren über die Lebensspanne hinweg stammen meist aus Interviews mit Musikerinnen und Musikern aus dem Umfeld der so genannten Klassik oder sie sind in Form von ausgewählten (Auto-) Biografien vorzufinden. Aber die aktive und breite Masse innerhalb des Amateur-Musikbereichs wurde dabei bisher fast vollständig ausgeblendet.
Alle Interessierten Musikerinnen und Musiker aus den genannten Bereichen, die mindestens das 50. Lebensjahr erreicht haben, sind herzlich zur Teilnahme an dieser Studie eingeladen. Sie ist als Online-Fragebogen verfügbar unter dem folgenden 
Link zur Studienteilnahme:
 https://tinyurl.com/Musik50plus
Oder ihr klickt auf Festival-Homepage

Albumtipp der Redaktion

H.e.a.t: Address The Nation
12/15 Punkten
(Melodic Hardrock/AOR)
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Wenn es einer jungen Truppe von Anfang an gelingt, mächtig Staub aufzuwirbeln und mit den ersten beiden Alben zum Hoffnungsträger eines Genres zu werden, ist es äußerst ärgerlich, wenn ihr der wirklich gute Sänger abhandenkommt ...
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Neues Interview

Interview mit: THE VERY END
THE VERY END
Mit "Zeitgeist" haben THE VERY END kürzlich ihr viertes Album vorgelegt und die Band aus dem Ruhrpott präsentiert sich darauf nicht nur mit neuem Line-Up, sondern vor allem mit mächtiger Durchschlagskraft und Spielfreude. Ganz einfach in die nächste Schublade einordnen lässt sich der Krach zwar nicht, doch dafür sorgen die meisten der Songs auch ...
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Leser-Kommentare

Olórin: Through Shadow and Flame
Thomas schreibt:
"okayer"? Oh tempora oh lingua
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Vreid: V
Mirko schreibt:
Jammern auf ganz hohem Niveau. V ist für mich die bisher schlechteste aller fünf Platten ...
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Joe Bonamassa: Different Shades Of Blue
bonamassa Fan schreibt:
Einfach nur geil die Muke, haut mich total um stehe gerade hochgradig unter der Bonamassa ...
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Aus dem Live-Archiv

Knorkator
Knorkator Live KNORKATOR gehören zu den besten Live-Bands Deutschlands, und das haben sie einzig und allein ihrem Vorturner Stumpen zu verdanken. Der Mann mit dem Körperbau von Spongebob und der Energie eines Sechsjährigen unterhält eine Konzerthalle stundenlang, ohne zwischendurch auch nur Luft holen zu müssen. Stumpen hat sich selbst im Song „Die Narrenkappe“ am besten beschrieben: Er traut sich ganz viele Dinge, die andere nicht zustande bringen, er springt herum, pöbelt und schreit „Fotze-Pisse-Kacke-Arsch-ficken-scheißen“. Er macht das, was jeder von uns gerne mal machen würde und das ist vielleicht das Geheimnis dieser Band, deren Beliebtheits- und Bekanntheitsgrad stetig zu steigen scheint.An diesem Abend geben KNORKATOR sich in der Großen Freiheit 36 mitten ...
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Mitarbeiter gesucht

Mitarbeiter gesucht!

Fragezeichen Wir suchen Schreiber für Reviews, Interviews, News und auch Live-Kritiken. Dabei sind Allrounder besonders willkommen, die sich nicht nur auf ein Genre spezialisieren, sondern auch gern mal über den musikalischen Tellerrand schauen.

Du wirst monatlich mit aktuellen Veröffentlichungen versorgt, über die du Kritiken schreibst. Dazu sind Gästelistenplätze auf Konzerten für Live-Reviews drin − idealerweise bist du auch zu Interviews vor/nach Konzerten, per Telefon oder auch mal per eMail bereit.

Willkommen ist auch ein Kenner der Black- und Death-Metal-Szene, der so tief in der Materie steckt, dass er Vorschläge machen kann, welche Labels (auch Underground-Labels) für Bemusterungen angeschrieben werden sollten. Außerdem solltest du auch den nötigen Durchblick haben, NSBM-Bands zu erkennen und auszusortieren.

Was du mitbringen solltest:
  • Engagement und Zuverlässigkeit.
  • Gute Szenekenntnisse.
  • Kritikfähigkeit.
  • Eine gut zu lesende Schreibe mit eigenem Stil.
  • Perfekte Beherrschung von Rechtschreibung und Kommasetzung.
  • Wünschenswert, aber kein Muss sind gute Englischkenntnisse (für Interviews).
  • Wenn du eine Kamera besitzt, ist dies ein Vorteil (für Live-Reviews).
  • Die Motivation, pro Monat nicht bloß zwei Kritiken zu schreiben, sondern regelmäßig mitzuarbeiten.

Wenn du Lust hast, bei uns mitzuarbeiten, dann melde dich über unser Kontaktformular. Am besten schickst du uns gleich eine Schreibprobe von dir mit.

Wir freuen uns auf deine Mail! :-)