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Hawthorne Heights: If Only You Were Lonely (Review)

Artist:

Hawthorne Heights

Hawthorne Heights: If Only You Were Lonely
Album:

If Only You Were Lonely

Medium: CD
Stil:

Emo Rockpop

Label: Victory/Soulfood
Spieldauer: 43:39
Erschienen: 2006
Website: [Link]

Nicht nur in ihrer amerikanischen Heimat kann man erfolgreich sein mit einem Dutzend einfach strukturierter Stücke im Radiolängenformat. Härte findet marginal statt – im selten eingesetzten stilisierten Schreigesang und der vordergründigen Rock-Ausrichtung. HAWTHORNE HEIGHTS’ Gitarrenmusik ist aber jeglicher Kanten beschliffen und vom Schmutz gesäubert. Diese Musik ist so bieder wie ihre Herkunft und offensichtliche Zielrichtung: biedere Vorstatt-Tristesse der von trivialen Problemen geplagten Kinder der Mittelklasse; Rebellion durch Uniformierung, Emotionalisierung durch verstiegenen Herzschmerz. Poetischer Schmuck zur Intellektualisierung: der Kajal ist mächtiger als das Schwert. Warum auch aufbegehren, wenn man relativ versorgt und behütet ist? – Man kann mit Nichtigkeit doch ganz gut Geld verdienen...hoffentlich funktioniert diese „youth angst“ nicht auch hierzulande.

Fazit: Populärmusik von Kindern für Kinder. Weicher als die Mehrzahl der aktuellen Wasauchimmercore-Plage. Schaurig und fort damit. Irrelevantes Unterhaltungsprodukt. [Album bei Amazon kaufen]

Andreas Schiffmann (Info) (Review 2592x gelesen, veröffentlicht am )

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Wertung: 1 von 15 Punkten [?]
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Tracklist:
  • This Is Who We Are
  • We Are So Last Year
  • I Am on Your Side
  • Pens and Needles
  • Saying Sorry
  • Dead in the Water
  • Breathing in Sequence
  • Light Sleeper
  • Language Lessons
  • Cross Me Off Your List
  • Where Can I Stab Myself in the Ears
  • Decembers

Besetzung:

  • Sonstige - fünf adrette Seitenscheitel, ein Look

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