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Three Minute Record: Three Minute Record (EP) (Review)

Artist:

Three Minute Record

Three Minute Record: Three Minute Record  (EP)
Album:

Three Minute Record (EP)

Medium: CD
Stil:

Punkrock

Label: Eigenvertrieb
Spieldauer: 30:37
Erschienen: 2011
Website: [Link]

„4 Jungs, verstimmte Gitarren und eine Faust voll Rock´n´Roll“ heißt es im Waschzettel. Na, habt ihr da nicht etwas vergessen? Die knappe halbe Stunde klingt eher nach einer bescheidenen SOCIAL-DISTORTION-Kopie. Essen ist halt nicht Orange County. Wobei: Rein musikalisch gehen die acht Stücke halbwegs ok. Nicht gerade originell oder gar eigenständig aber immerhin handwerklich solide irgendwo zwischen S.D., braven THE BONES und den banalen THE GASLIGHT ANTHEM. Ein echter Genickbrecher ist hingegen der Gesang. Der Typ liegt so oft neben der Spur, dass es wirklich wehtut. Leute, sitzt ihr auf euren Ohren? Dieses stimmliche Herumgeeiere kann doch nicht wirklich euer Ernst sein. Also ganz schnell den „Sänger“ wechseln und dann nochmal die Rest-Taste drücken.

Lord J

Gast-Rezensent (Info) (Review 3214x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Tracklist:
  • Coldblood Kate
  • All my heroes are gone
  • Wrong boy
  • The trunk
  • Into the wild

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
  • keine Interviews
Kommentare
Simon
gepostet am: 18.11.2011

User-Wertung:
8 Punkte

Lieber Lord J!

Schön und gut was du da schreibst. Ist Deine Meinung, kann Dir keiner nehmen. Den Bogen zu Social D "kann" man spannen, jedoch kopiert die Band nicht, sondern macht ihr eigenes Ding.

Schade ist, dass Du anscheinend vor lauter Black und Death Metal Reviews "normale" Musik nicht mehr wirklich beurteilen kannst. Hab die Platte auch gehört und gebe dir ein Stück weit recht ... es gibt bessere Produktionen! Da wir hier aber über ein Demo und DIY reden, finde ich es gerechtfertigt, dass nicht alles perfekt ist und dass der Sänger nicht gut singt kann ich dir leider überhaupt nicht bestätigen.

Schade dass eine eigentlich gute Band durch solche semiprofessionellen Reviews niedergemacht wird! Übrigens stimmt die Tracklist nicht ... da fehlen Songs und Du hast die leider auch noch falsch abgeschrieben....

Aber wie gesagt: Geschmack ist Geschmack!

Metal up your ass
Simon
(-1 bedeutet, ich gebe keine Wertung ab)
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