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Hierophant: Great Mother: Holy Monster (Review)

Artist:

Hierophant

Hierophant: Great Mother: Holy Monster
Album:

Great Mother: Holy Monster

Medium: CD
Stil:

Blackened Crust/Sludge

Label: Bridge Nine
Spieldauer: 28:02
Erschienen: 05.04.2013
Website: [Link]

Nach ihrem bei Demons Runamok erschienenen Debüt sind die italienischen HIEROPHANT bei den Hardcore-Spezialisten von Bridge Nine gelandet. Das dürfte den Jungs einen verdienten Popularitätsschub bescheren, denn das neue, von Simone Mularoni und Steve Scanu produzierte, von Lorenzo Stecconi gemixte und von Alan Douches gemasterte Album brezelt von vorne bis hinten.

Man stelle sich vor, die angepisstesten NEUROSIS und EYEHATEGOD hätten zu viel Hardcore und skandinavischen Krachmatensound der Sorte MARTYRDÖD oder WOLFBRIGADE gehört, und auch den schwarzweiß bepinselten Waldscheißern seien sie nicht abgeneigt gewesen: Willkommen auf der Spielwiese von HIEROPHANT.

Mit einer explosiven Mischung aus Sludge, Hardcore, Noise, Crust, Punk und klirrendem Black Metal, die insgesamt acht mal detoniert und meistens in zackiger D-Beat-Manier runtergeholzt wird, hinterlassen die Südeuropäer eine Schneise der wutentbrannten Verwüstung. Hierbei bewahrt man sich vom Hartkern das Ungehobelte, vom Metal den bratenden, brachialen Sound, und was das Gebrüll angeht, so muss man sich fragen, was im Studio mit Sänger Karl angestellt wurde, damit der Kerl so unfassbar leid- und hassgeschwängert ins Mikrofon schreit.

FAZIT: Wat 'ne fiese Möpp. Steht man darauf, musikalisch windelweich geprügelt zu werden, so erlebt man mit „Great Mother: Holy Monster“ seine Erfüllung.

Chris Popp (Info) (Review 5507x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Wertung: 13 von 15 Punkten [?]
13 Punkte
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Tracklist:
  • Son Of The New Faith
  • Son Of The Tongue's Prison
  • Son Of Four-Hands Way
  • Son Of The Carcinoma
  • Son Of Egoistic Love
  • Son Of Public Castration
  • Son Of The Cathartic Cave
  • Son Of The Black Mirror

Besetzung:

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Interviews:
  • keine Interviews
Kommentare
Rob Mo
gepostet am: 06.04.2013

Auf Scheibe cool, live aber unsympatisch und chaotisch = Müll
(-1 bedeutet, ich gebe keine Wertung ab)
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