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Babymetal: Babymetal (Review)

Artist:

Babymetal

Babymetal: Babymetal
Album:

Babymetal

Medium: CD/Download
Stil:

Electro / Deathcore / J-Pop

Label: Earmusic / Edel
Spieldauer: 66:08
Erschienen: 29.05.2015
Website: [Link]

Mit zwei Bonustracks versehen erreicht der Hype um den japanischen Schwachsinn BABYMETAL, den man dem Rest der Welt aktuell als Musik verkauft, die weitere Metal-Szene und stößt hoffentlich auf taube Ohren beziehungsweise stirbt bitte einen schnellen Tod. Die auf diesem Debüt einer gecasteten Versammlung von Afterkünstlern gebotene Mischung aus Dummbratzen-Deathcore ("Babymetal Death"), der kitschigen Nippon-Variante von sogenanntem Power Metal ("Akatsuki") und jede Menge Synthetik, passenderweise blutarm und klinisch kalt ohne Spielwitz oder andere Raffinessen dargeboten.

Stumpfer Techno und Dancefloor, Schweden Death für Autisten und mitunter schriller Sprechgesang ergänzen den sinnlosen Reigen, nicht zu vergessen klebrige J-Pop-Refrains ("Gimme Chocolate!!"). Der Abfall, den Coroner Records in Form von "Imaginary Flying Machines" herausgebracht haben, kehrt mehr Niveau hervor als das hier, denn schließlich handelte es sich dabei um Kompositionen von Könnern, die bei BABYMETAL ausdrücklich nicht am Werk waren. Die Stücke auf diesem Album machen beispielsweise SONIC SYNDICATE und Co. zu Anspruchskost, ganz zu schweigen davon, dass dort eben Songwriter dahinterstehen, die wissen was sie tun.

Drumcomputer-Nummern wie "Catch Me If You Can" scheinen ernste Dubstep-Künstler verarschen zu wollen, und überhaupt ist das alles so widerlich ironisch, dass man kotzen möchte, statt sich zu unterhalten, gleichwohl alles auf Stimmungsmache und Massenanimation ausgerichtet ist. Dass BABYMETAL vielleicht ungewollt auch widerliche Päderasten-Fantasien bedienen, lassen wir im Übrigen außen vor, und dass sich während "Road To Resistance" Sam Totman sowie Herman Li von DRAGONFORCE Stelldicheins geben, passt prima zum Gimmick-Charakter der Sache.

FAZIT: Breakdown-Idiotie der hirnverbranntesten Sorte im Mädchenkleid, der Gipfel des im schlechtesten Sinn Postmodernen und ein Grund dafür, Kulturfaschist zu werden … aber glaubt man zum Beispiel SIGHs Mirai, braucht diesen akustischen Unschlitt nicht einmal jemand in Japan selbst. [Album bei Amazon kaufen]

Andreas Schiffmann (Info) (Review 3971x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Tracklist:
  • Babymetal Death
  • Megitsune
  • Gimme Chocolate!!
  • Iine!
  • Akatsuki
  • Doki Doki?
  • Onedari Daisakusen
  • Song
  • Uki Uki ? Midnight
  • Catch Me If You Can
  • Rondo of Nightmare
  • Head Bangeeeeerrrrr!!!!!
  • Ijime, Dame, Zettai
  • Road To Resistance
  • Gimme Chocolate!! (Live)

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
  • keine Interviews
Kommentare
Mike the Bike
gepostet am: 02.06.2015

User-Wertung:
15 Punkte

"Grob persönlich beleidigende Kommentare werden gelöscht!"... Aha, aber der Hausherr darf hemmungslos loslegen.....
Das unbeleidigendste, das mir einfällt: IGNORANT!!!
Derriko
gepostet am: 03.06.2015

User-Wertung:
13 Punkte

Na js, ich kann verstehen dass BABYMETAL nicht jeden anspricht... trotzdem kein Grund so abwertend zu werden. Irgendwas muss die Band ja an sich haben, dass sie mittlerweile schon ihre zweite Welttournee haben, davon können ach so tolle "Progressive Metal" Acts nur träumen. Immer locker bleiben, jeder soll das hören, was ihm in den Kram passt, aber dieses Review sieht für mich mehr nach einer persönlichen Hasstirade aus, als ein professioneller, objektiver Bericht. Vielleicht sogar ein wenig Neid im Spiel?...
Deriko
gepostet am: 03.06.2015

User-Wertung:
13 Punkte

*Kleine Korrektur, natürlich war das mit der Welttournee auf jüngere Progressive-Bands bezogen. BABYMETAL sind gerade einmal seit knapp 4 Jahren aktiv und reisen schon das zweite Mal um die Welt, das ist doch schon ein großer Erfolg, oder? Ich kenne nur wenige andere Metal-Bands, die nach so kurzer Zeit schon die ganze Welt gesehen haben.
LastSatai
gepostet am: 03.06.2015

User-Wertung:
13 Punkte

Was ist denn der Rezensent für ein Ignorant? So etwas inkompetentes habe ich a noch nie gesehen. Man mus der obertrve sein! Hört wohl Black Metal auch zum Stricken -.-
Hahaha...
gepostet am: 03.06.2015

Wenn der Autor eines nicht ist, dann obertrve oder gar ein "Black-Metal-Freak". Einfach mal auf INFO klicken, sollte doch auch fuer Kiddie-Disco-Lolita-Pop-Fans moeglich sein, oder? Er ist vermutlich weitaus offener fuer unterscheidliche Stile als der ganze Baby-Fanclub.

Welttournee heißt nur, dass es sehr viele Leute anspricht, das sagt aber nix ueber die Qualitaet aus. Siehe auch den gesamten Ami-Pop-Einheitsbrei, der auch staendig in vollen Stadien spielt.
Grim Frostbitten Geronymus
gepostet am: 03.06.2015

User-Wertung:
15 Punkte

BABYMETAL bringen endlich wieder frischen Wind in die Metal-Szene! Gegenüber den alten Thrash-, Death- und Blackmetal-Scheiben heute das meiste doch uninspiriert und todlangweilig (ok: Nervosa find' ich gut).
Derriko
gepostet am: 03.06.2015

User-Wertung:
13 Punkte

Babymetal und Einheitsbrei? Also wenn die Band eines nicht ist, dann Mainstream... bei dem verrückten Musikmix, den sie fabrizieren ;-) Kann man schlecht miteinander vergleichen Mr. Hahaha... :)
Lars
gepostet am: 04.06.2015

Gerade mal die Videos angeguckt. Die armen Mädels, haben die keine Eltern? Da gehört das Jugendamt eingeschaltet.

Unabhängig davon kann ich kaum glauben, dass Leser dieser Seiten diesen Kram hören geschweige denn gut finden...
Lionheart
gepostet am: 04.06.2015

User-Wertung:
12 Punkte

Sind wir nicht immer so stolz darauf, dass die Metal-Community so tolerant ist, es auf Festivals so angenehm gesittet zugeht & so weiter.

Dass man dieses Projekt (das mit Blick auf den kulturellen Hintergund in Japan gar nicht so verrückt ist) nicht mag ist völlig OK, würde auch nicht zu meinen Favoriten zählen, aber es hier mit teilweise echt grenzwertigen Worten ("ein Grund Kulturfaschist zu werden") so herunterzumachen ist absolut unnötig & viel schlimmer als so eine Band.

Ich würde gerne weiterhin in einer Metal-Community unterwegs sein, die sowohl mit bösartigstem Black als auch sexistischem Sleaze, aber eben auch mit verrückten Dingen wie Babymetal klarkommt ohne gleich beleidigend zu werden.

Schöne Grüße,
Mike the Bike
gepostet am: 04.06.2015

User-Wertung:
15 Punkte

LARS
Als ob es bei uns noch nie Kinderstars gab...
nim
gepostet am: 04.06.2015

User-Wertung:
15 Punkte

Stil: Electro / Deathcore / J-Pop
Nein es ist Kawaii Metal, etwas völlig neues.
BM ist Electro/Deathcore ? Naja zeigt auch das der Ersteller des Beitrags keinerlei ahnung hat.

Manche leute hier (wie Lars) wissen nichtmal was Idols sind, wenn man keine ahnung hat einfach mal die klappe halten...

https://trottelbot.net/?p=3334
Lars
gepostet am: 04.06.2015

Ich kenne Billy Idol, das muss reichen.
Mike the Bike
gepostet am: 04.06.2015

User-Wertung:
15 Punkte

Ich will mich nicht streiten, daher einfach mal ein paar Worte, wie ich Babymetal sehe:
Metal hat schon einiges ausprobiert im Laufe seiner Jahrzehnte: Erst hieß er Hard Rock (70er), dann kam "New Wave Of British Heavy Metal" aka NWOBHM mit Maiden und Konsorten, Metalcore, Thrashmetal, Speedmetal, Black Metal, Death, Metal, Industrial, Pagan, Gothic, Synphonic und und und.
Nun sind eben die Japaner mal dran mit Kawaii Metal. Kawaii heißt niedlich, entzückend. Klar, dass einige "harte Kerle" ihre Probleme damit haben. Aber erstens ist das noch lange kein Grund für unflätigste Beleidigungen gegen drei jugendliche Mädchen und zweitens ist es alles in allem nichts als eine weitere Spielart von Metal, die - wie alle anderen auch - eben ihre Befürworter und Gegner hat. Ich und nicht wenige andere gehören zu ersteren.
Lars
gepostet am: 04.06.2015

Wenn man Interviews mit der 'Band' liest, erfährt man, dass die eigentlich keinerlei Bezug zu dem haben, was sie da machen. Die Mädchen machen einfach das, was irgendwelche Manager ect. ihnen sagen. Sie werden also aus pekuniären Gründen ausgenutzt und als Handelsgut benutzt. Was hat das mit Metal zu tun. Oder überhaupt mit irgendwelcher ehrlichen Musik? Und wie kann man so was unterstützen?
Derriko
gepostet am: 04.06.2015

User-Wertung:
13 Punkte

Lars, uns ist allen bewusst, dass hinter BABYMETAL ein Management steckt, dass die Band führt. Auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen, so funktioniert leider das japanische Idol-Geschäft. Transparent ist dieses leider überhaupt nicht, man kann also nur mutmaßen, was hinter den Kulissen abgeht. Man kann sich jetzt entweder darüber pikieren, dass diese Industrie existiert oder man genießt das Endprodukt. Ich sehe kein Problem dabei, weiterhin Konzerte zu besuchen und mir Merchandise und Releases zu holen, solange ich die Band damit am Leben erhalte. Sollten sich Vermutungen über schlechte Zustände bewahrheiten, sähe das Ganze sicherlich anders aus. Solange die Vermutungen allerdings solche bleiben, erfreue ich mich lieber weiter an der Band, als mir über "Was wäre wenn"-Szenarien den Kopf zu zerbrechen.
Lars
gepostet am: 04.06.2015

Tja, ich zerbreche mir da aber den Kopf drüber.

Und du schreibst selber "leider" funktioniert das Geschäft so. Warum unterstützt du es dann, wenn du es selber negativ siehst?
Derriko
gepostet am: 04.06.2015

@Lars

Weil ich wie gesagt das Endprodukt sehr genieße. Ich sehe dabei nicht ein, dass ich nun komplett auf die Band verzichten sollte, weil eine Industrie dahintersteht. Mir wäre es sicherlich auch lieber, wenn die Band independent wäre und nicht aus dieser Industrie entstanden wäre. Solange sich nicht bewahrheiten sollte, dass die Band tatsächlichen unter anmaßenden Zuständen hinter den Kulissen arbeitet, wird sich daran auch nichts ändern. Dasselbe lässt sich auf die Lebensmittelindustrie übertragen. Trotz unterbezahlten Bauern essen wir tagtäglich deren Brot, weil wir nicht drauf verzichten wollen. Dasselbe bei Babymetal, nur mit dem Unterschied, dass man über die Zustände hinter den Kulissen nichts weiß. Wie bereits gesagt, sollte sich in dieser Richtung irgendwas andeuten, dass die Zustände unmutbar sind, wäre ich der erste der sich dagegen einsetzt und das Konzept nicht weiter unterstützt.
Hans Werner
gepostet am: 05.06.2015

Soll doch jeder hören was er möchte. Mir persönlich gefällt es nicht, ich finde es schrecklich.
Bin durchaus kein reiner Metalhead, höre auch andere Musik, aber Babymetal ist definitiv nichts für mich.
jay
gepostet am: 05.06.2015

User-Wertung:
3 Punkte

1. Mit Metal hat das Ganze, bis auf ein paar harte Gitarrentöne, schonmal nichts zu tun.
2. Das ist nichts anderes als die Spice-Girls in modern und auf japanisch plus süß/böse (Baby/Metal) um Aufmerksamkeit zu erwecken und Live-Autritten die den Namen nicht verdienen. (mind. 90% Playback mit Tanzeinlage)
3. Metaller, die das nicht gut finden sind intolerant. (ja sicher doch und die, die das gut finden sind dann Päderasten, oder was.)
4. Erfolgreich sein heißt noch lange nicht gut zu sein. (beste Beispiele: Bohlen, Merkel, Hitler)
5. Jeder soll hören was ihm gefällt aber dieses Album mit einer Note im zweistelligen Bereich zu bewerten ist ein Schlag ins Gesicht von echten Musikern. (z.B. Bent Knee)
Derriko
gepostet am: 05.06.2015

1.) Sie haben ein ganz neues Metal-Genre etabliert, ist überall als "Kawaii-Metal" gelistet. Halt 'ne Nische, sowie Deathcore, Brutal-Extreme-Grindcore und alles andere auch. Wenn diese Nische nichts mehr für dich mit Metal nichts mehr zu tun hat, bitte schön, dein subjektiver Eindruck.

2.) Die Playbacks sind innerhalb der letzten beiden Jahre auf knapp 30% zurückgegangen, ich weiß, Playback passt keinem, aber das kann der Band nicht vorwerfen bei dem, was sie auf der Bühne leisten und wenn man berücksichtigt, dass Japaner Playback anders ahnden als wir Europäer.

3.) Jeder soll hören was ihm gefällt, wenn jemand was nicht mag zwingt ihn auch keiner dazu es zu hören, basta. Nur vorschnell über etwas zu urteilen, ohne sich mit der Materie auszukennen, das stinkt.

4.) Da hast du recht, gute Besipiele, jedoch auch wieder komplett subjektiver angelegt, was jeder für sich als "gut oder schlecht" sieht. Ich finde es gut, wer es schlecht findet, damit habe ich kein Problem.

6.) Ich plädiere auch dafür, dass einfach jeder das hören soll, was ihm in den Kram passt. Was genau unterscheidet denn "echte" Musiker für dich von "unechten"? Ich bin der Meinung, dass jeder Erfolg, egal von welchem Musiker verdient ist, egal wie groß oder klein, denn hinter jedem Erfolg steckt harte Arbeit, auch bei Mainstream-Mucke. Ohne Fleiß kein Preis, wie es so schön heißt.
jay
gepostet am: 05.06.2015

Kawaii-Metal (hüstel), demnach ist eine Giraffe also auch ein Affe.
Nein, Scherz beiseite, von mir aus soll's halt 'ne Abart vom Metal sein. Allerdings ist Metal für mich immer im Idealfall eine authentische Ausdrucksform der Musiker, die sie machen gewesen und diese Mädchen hatten laut eigener Aussage mit Metal vorher nichts am Hut.
Und das ist auch mein Problem mit Mainstream-Mucke allgemein, die wird "hergestellt" um maximalen Erfolg zu haben und ich liebe nun mal das Herzblut, das in Kompositionen steckt.
Genau dort fängt für mich auch der Unterschied von "echten" und "unechten" Musikern an. Die einen machen Musik, weil sie sie lieben, die anderen sind mehr wie Handwerker und wollen "nur" Geld damit verdienen.
Die Aussage "jeder Erfolg, egal von welchem Musiker" ist auch nicht so ganz unkompliziert, ich sag' nur "Varg Vikernes", aber das ist ein ganz anderes Thema.
Tremmelfeuer
gepostet am: 06.06.2015

Nur weil wir ja " ach so tolerant " sind, darf man doch Müll noch beim Namen nennen oder?
Ich habe nichts gegen frischen Wind in der Szene, aber der hier stinkt.
Gutes Review!
CR_EF
gepostet am: 20.07.2015

User-Wertung:
12 Punkte

Der Autor dieses Berichtes ist einer der Gründe, warum mir die Metalszene seit Jahren auf den Sack geht: sie ist in den 70ern hängengeblieben. Ich erinnere mich noch, was in dieser Pseudo-Szene los war, als sich das eine oder andere Idol die Haare kurzschnitt (wohl vorrangig dem Haarausfall geschuldet) - heute sind kurze Haare im Metal der Standard. Dennoch gibts noch immer solche Hängengebliebenen, die alles Neue als bescheuert abstempeln. MetalCore - das ist ja auch per se so ein böses ungeliebtes Ding, was gar nicht geht. Man kann von BabyMetal halten, was man will: aber es ist innovativ und mal was Neues. Nicht der stumpf-dumme Retro-Mist, der seit Jahren die peinlichen Metal-Gazetten wie das RockHard füllt und deren Top 10 ausmacht. Ein BabyMetal Song wie Ii ne ist einfach geil. Und die eine oder ander achso-oldschoolige Metalband hätte sich totgefreut, mal einen Hit wie Ijime, Dame, Zettai schreiben zu dürfen. Davon abgesehen ist ein Livekonzert von BabyMetal weitaus interessanter als 90% der achso einfallsreichen MetalShows (und das liegt nicht nur an den 3 kleinen Mädchen). Man, Schiffmann, bleib von uns und höre weiter dein Black Sabbath. Und bleib unter deines Gleichen.
SU-Metal
gepostet am: 31.08.2015

User-Wertung:
9 Punkte

Da der Autor dieser Reviews nicht einmal wikipedia bemüht hat, um den Begriff "Päderast" richtig zu verwenden (es handelt sich bei den Sängerinnen von Babymetal um Mädchen und nicht Jungen) gehe ich davon aus, das seine tiefschürfende Review auf ähnlich gut fundierten Recherchen beruht und ignoriere sie einfach als eine Meinung unter vielen.
Muss man Babymetal mögen? Nein, natürlich nicht.
Sollte man tolerant und unvoreingenommen eine Review schreiben? Ich bitte darum, danke.
Turugeno
gepostet am: 17.10.2016

User-Wertung:
15 Punkte

Babymetal sind zu eigen und andersartig, als das das jedem gefallen könnte. Man "darf" das auch für den eigenen Musikkonsum als absolut furchtbar und unhörbar verbuchen. Erkennen sollte man allerdings schon können, wie musikalisch hochwertig und intelligent kombiniert dieses Album ist. Ein konstruiertes Produkt der Musikindustrie ? Aber sicher doch. Spricht aber eher gegen die zeitgenössischen "echten" Bands, die gerade im Metal schon lange im immer gleichen Sud schwimmen, das ein paar gewiefte Manager es schaffen mit ein paar echten (!!!) Schulmädchen und einer verkleideten und anonymen Band die Szene aufzumischen. Apropos Mädels; die waren als das Projekt startete 12 und 14 Jahre "alt". Was die auf die Bühne und ins Mikrofon bringen ist absolut fantastisch und beeindruckend.
Pablo ass cobar
gepostet am: 30.10.2017

Unabhängig davon wie gut oder schlecht eine band/album ist sind einige autoren hier sind einfach nicht in der lage seriöse und nur annähernd objektive reviews zu schreiben was ich bei allem respekt ziemlich erbärmlich finde.
Ich bitte um mehr professionalität mehr sachlichkeit und weniger abwertende persönliche meinungen, ich meine dann könnte ja jeder ignoranter vollhorst hier eine review... oh wait :-D
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