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Bent Knee: Shiny Eyed Babies (Review)

Artist:

Bent Knee

Bent Knee: Shiny Eyed Babies
Album:

Shiny Eyed Babies

Medium: CD/Download
Stil:

Progressiver, leidenschaftlicher Rock für ein neues Musik-Zeitalter

Label: Eigenvertrieb/ Just For Kicks
Spieldauer: 62:42
Erschienen: 09.01.2015
Website: [Link]

Liebe interessierte, für besondere Musik aufgeschlossene Leser, schaut euch nur das Cover-Bild über dieser Kritik an und stellt euch einfach mal folgende Fragen:

„Was denke und fühle ich, wenn ich das schlichte Schwarz-Weiß-Bild mit dieser anfangs so naiv wirkenden Zeichnung sehe, die mich bei genauerem Hinsehen verunsichert, ja fast erschreckt?“

„Was erwartet mich wohl für Musik, die sich hinter solchem Cover verbirgt, und welche von einer Band stammt, die sich Knie-Beuge und ihr Album ‚Glänzende Kinder-Augen‘ nennt und dabei einem kleinen Mädchen eine Gasmaske, einem Jungen dafür ‘nen schwarzen Ballon verpasst?“

Fragen über Fragen und eine BENT KNEE-Antwort aus Amerika, die auf dem derzeitigen Musik-Markt nicht nur ihresgleichen sucht, sondern alte Hasen, wie die über endlose Flüsse schippernden PINK FLOYD, genauso alt aussehen lässt wie den jungspornigen, aber langsam viel zu routiniert wirkenden Tausendsassa STEVEN WILSON, der uns musikalische Geschichten über tödliche Vereinsamung erzählt.

Diese musikalische Frischzellenkur aus Boston beweist uns anno 2015, dass es tatsächlich noch Musik geben kann, die „anders“ als alles zuvor Gehörte klingt und einen neuen Maßstab anlegt. Dieses „Überholen ohne einzuholen“ klappte 1957 zwar nicht unter einem Walter Ulbricht, in der Musik 2015 aber gelingt es erstmals, denn da geht es nicht um sozialistische Planwirtschaft, sondern musikalische Marktwirtschaft. Und BENT KNEE werden diesen Markt hoffentlich in Kürze gehörig aufmischen.
„Shiny Eyed Babys“ bringt dafür jedenfalls alle Voraussetzungen mit!

Doch bleiben wir vorerst noch bei der Gestaltung dieses Albums, wofür BREE LURVER die Verantwortung trägt. Die CD befindet sich nicht hinter einem Jewel Case oder Digi-Pack, sondern ist in einer gefalteten Papp-Tasche samt eingesteckter Lasche verborgen, die garantiert alle ökologischen Richtlinien erfüllt. Ethisches Bewusstsein beginnt schon bei der Verpackung, setzt sich in Texten fort und vollendet sich in der Musik. Löst man nun vorsichtig die Lasche auf der Rückseite, wobei man gleich noch die 13 Titelnamen lesen kann, dann entdeckt man neben der CD, einem Aufkleber und einer Visitenkarte, auch ein Miniposter, auf dessen Vorderseite sich alle Texte und ein paar gemalte Bilder befinden, während auf der Rückseite das Bild zweier Kinder bewundert werden kann, die mit naivem Kinderblick durch das Fenster ihres Kinderzimmers zehn schwarze, in den hellen Himmel aufsteigende Ballons und einen Atompilz beobachten!
Zwischen den Texten auf der Rückseite sieht man die Bilder eines Teddybären mit Atomkraft-Symbol auf dem Bauch, einen Kinderschuh, eine Gasmaske, einen schwarzen Ballon und den Atombomben-Pilz. Bereits jetzt wird‘s wohl bei jedem klingeln: „Hier erwartet einen keine leichte Musik- und Text-Kost, sondern etwas ganz Besonderes, das garantiert an niemandem mal so vorbeiplätschert, sondern vollkommene Aufmerksamkeit verlangt! Wenn wir dann die CD in unseren Player schieben, erwartet uns eine einstündige Musik-Zeremonie zwischen Himmel und Hölle, Gott und Teufel, Liebe und Hass, Wohlbefinden und Horror.

Doch egal, wie sehr man sich auch bemüht, diese Musik zu beschreiben oder für den Leser greifbar zu machen, bei „Shiny Eyed Babies“ stößt der Kritiker an seine Grenzen, darum werde ich in dieser Kritik versuchen, Aussagen zu einigen Songs mit den dazugehörigen Videos von der Band zu verlinken, auf die man gelangt, sowie man hier benannte, mit zartem rot und Unterstreichung unterlegte, Titel einfach anklickt. Hoffentlich führt das auch beim eifrig klickenden Leser dazu, diese euphorische Kritik sowie den begeisterten Kritiker zu verstehen.

Was erwartet uns nun auf diesem Album?
Lange habe ich nach irgendwelchen Vergleichen gesucht, die halbwegs das widerspiegeln, was musikalisch so alles bei BENT KNEE geschieht. Und plötzlich landete ich - wenn es überhaupt etwas Vergleichbares geben sollte - bei einer Band, die doch tatsächlich genauso wie das amerikanische Knie-Beuge-Quintett aus Boston kommt und ihre Musik als „Brechtsches Punk-Cabaret“ bezeichnen: DRESDEN DOLLS. Doch im Grunde liegen die Parallelen am ehesten in dem wagemutigen, unglaublichen Gesang, der jede Grenze mit Leichtigkeit und Perfektion in Person einer AMANDA PALMER überschreitet. Bein BENT KNEE geht die Sängerin COURTNEY SWAIN mindestens genauso weit, mal gurrt sie wie eine Taube, mal brüllt sie wie ein Löwe und immer singt sie wie eine Göttin, der neben AMANDA PALMER genauso eine BJÖRK und eine NICO innewohnen. Swains Stimme könnte genauso klassische Arien bestreiten wie die dreckigsten Punk-Songs. Und die Band bietet ihr für alle Stimmlagen genügend Raum, der sie regelrecht zwingt, auch den letzten Ton aus sich herauszuschreien oder herauszuwimmern.

So erleben wir auf „Shiny Eyed Babies“ Musik, die wie der Flügelschlag eines Schmetterlings - oder um bei den Bildern zu bleiben - wie ein kuscheliges Kinderliedchen mit Bärchen beginnt und wie ein atomarer Bomben-Pilz endet. Im Grunde ist das gar keine Musik mehr, sondern hohe Klangkunst, welche ich jedenfalls in solch eckstatischer Leidenschaft und brachialer Vollendung noch nie gehört habe. „Shiny Eyed Babies“ lotet nicht nur alle musikalischen Grenzen progressiver Musizier-Kunst aus, sondern überschreitet sie, wo immer es auch geht. Was Ravels „Bolero“ oder Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“ für die Klassik waren, das ist „Shiny Eyed Babies“ für die moderne Rockmusik. Eine vollendete Symphonie zwischen laut und leise sowie Stringenz und Experiment. Von filigranen Balladen bis zu wahren Free-Jazz-Eruptionen - alles, einfach alles ist auf diesem Album der Superlative zu hören.

Dem das Album seinen Namen verleihende Song eröffnet die CD mit zartem Gesang und getupftem Piano, so als wollte man uns in den Schlaf singen - doch schon anderthalb Minuten später müssen wir erkennen, welch trügerischer Ruhe wir da aufgesessen sind, wenn wir mit „Way Too Long“ brachial aus unserer schönen Traumwelt über leuchtende Kinderaugen herausgeschrien werden, und uns der Wahnsinn um die Ohren geschleudert wird, den wir durch unser großkotziges Leben auf Kosten der totalen Zerstörung unserer Umwelt gefälligst selbst zu verantworten haben. Faszinierend ist dabei auch noch mit anzusehen, wie der Schlagzeuger, welcher mit seinem naiv-freundlichen Lächeln locker Steine zum Schmelzen bringt, dann mit dermaßen komplexen Schlag-Rhythmen aufwartet, dass es einem allein beim Zuhören schon schwindelig wird. Das ist ganz große Drum-Kunst mit einer hohen menschlichen Note!

„Dry“ verpasst uns dann gleich den nächsten Schlag in die Magengrube!
Musikalisch vereinen sich ruhige Melodien mit progressivem Rock und dem purem Free Jazz, so als hätten MAGMA die Gunst der Stunde genutzt, um alle RIO-Spielarten in einem außergewöhnlichen Song auszuleben. Und dann dieses „Ich bin so trocken wie ein Kerzendocht!“, in dem uns mitgeteilt wird, wie beschissen eine Beziehung laufen kann, wenn einer der beiden den anderen betrügt, welcher dann in seinem Inneren genauso austrocknet wie zwischen seinen Beinen!

Dann dürfen wir uns auf eine gezupfte Violine von CHRIS BAUM - ein Typ der sich locker zwischen JERRY GOODMAN und EDDIE JOBSON einreiht - „In God We Trust“ freuen, selbst wenn uns dann auf sehr eindringliche, fast brutale Weise lautstark so einige Missverständnisse zum Glauben an Gott aufgezeigt werden: „In god we trust, waiting for the climax from the hand, that‘s crawling up your center of attention, you won‘t sell your soul, only your body!“

Auch zu „I‘m Still Here“ werde ich noch ein paar Worte verlieren, wenn ich noch etwas intensiver auf einen der ungewöhnlichsten Gitarristen eingehen werde, den ich nunmehr seit BENT KNEE (nicht persönlich, aber) akustisch und visuell kennenlernen durfte.

Sogar vor einem so unterwürfigen Liebestitel wie „You Are My Sunshine“, ein Evergreen aus dem Jahr 1939, der weit mehr als über 350 Coverversionen über sich ergehen ließ, machen die musikalischen Wunderkinder aus Boston nicht halt. Textlich wird dieser Evergreen zu einem Anti-“Sunshine“, in dem die liebesblinde Unterwürfigkeit des Einen, von dem/der Anderen zum fremdfickerischen Betrug und einer damit verbundenen Trennung ausgenutzt wird.

Bei den Piano-Passagen von „Democratic Chorale“ wiederum glaubt man, sich auf ein Album von KEITH JARRETT verirrt zu haben, bis einen dann “Skin“ mit Violine und feurigem Schlagzeug, tiefgründigem Bass und hochtönigem Gesang wieder den verträumten Jarrett-Jazz austreibt.

Und damit wären wir dann auch beim BENT KNEE-Gitarristen BEN LEVIN, der im Grunde (nicht nur optisch) die Wiederauferstehung eines FRANK ZAPPA verkörpert, als wäre er als ein Gitarre spielender Jesus auf die Erde zurückkehrt, um uns das zurück zu geben, was wir mit Zappas Tod im Jahre 1993 verloren glaubten.
Ach, ich übertreibe!?
Wirklich?!
Hier kommt der Beweis für meine Behauptung: die BEN LEVIN GROUP mit „Freakmachine Live“ und „Freakmachine Video“!
Übrigens geht es in „Freakmachine“ um einen sexuell frustrierten jungen Typen, der sich aus sexueller Verzweiflung eine Kugel in den Kopf schießt.
Demgegenüber steht aber auch mit „I‘m Still Here“ ein aufrüttelndes, sehr trauriges Musik-Video, in dem er gemeinsam mit BENT KNEE die schwere Krankheit seines Großvaters, der nach einem Schlaganfall zwar ein „anderer Mensch“, aber zugleich noch immer sein geliebter Opa ist, vertont.
In jedem Falle färbt sich seine verrückte und emotionale Musik-Perfektion auf jeden einzelnen Song von BENT KNEE ab.
Das ist unverkennbar, unüberhörbar und unübersehbar!

Aber eigentlich müsste hier jeder einzelne Musiker von BENT KNEE gleichermaßen erwähnt werden, denn alle sind de facto perfekte Musiker, die allerdings eine außergewöhnliche Gabe besitzen. Nicht einer von ihnen spielt sich in den Vordergrund. Nein, jeder einzelne setzt sein ganzes Können für das große Ganze ein, um ihm zu einer einmaligen Musikerscheinung zu verhelfen. Und nun hat dieses große Ganze einen Namen: BENT KNEE!

Selbst die zutiefst poetischen, vor sprachlichen Bildern nur so strotzenden Texte, welche so einigen Möchtegern-Lyrikern die Schamröte ins Gesicht treiben müssten, tragen zu diesem grandiosen Eindruck bei. Im Grunde beschreiben sie fast konzeptionell, was uns in dieser Welt so alles erwartet, nachdem wir unseren ersten Baby-Schrei getan und den ersten schüchternen, aber erwartungsvollen Blick mit unseren glänzenden Kinderaugen auf diese Spielwiese aus familiären Banden, religiösen Verführungen, kriegerischen Kampffeldern, naturzerstörerischen Wirtschaftsinteressen und dem verzweifelten Bewahren von noch etwas Menschlichkeit geworfen haben.
Am Ende sind es all die kleinen Katastrophen, die in ihrer Gesamtheit zur apokalyptischen großen Katastrophe führen, verfolgt von unschuldigen Kinderaugen, die neugierig einen leuchtenden, qualmenden Pilz durch ihr Kinderzimmer-Fenster beobachten, ohne zu ahnen, dass ihnen in den nächsten Sekunden die damit verbundene Druckwelle, alles nimmt, was für ihr weiteres Dasein notwendig gewesen wäre.
Doch bis es so weit kommen sollte, gilt: Das Leuchten in den Augen der Kinder wird wohl mit jedem Tag, den sie älter werden, vergehen, die Hoffnung aber hoffentlich bleiben, wenn wir endlich erkennen, dass wir diesen „Toothsmiles“ - Zahnpastawerbelächlern - aus Politik, Religion und Wirtschaft widerstehen: „Oh here it comes, and I‘ll do what I have to keep it from here!“
Widerstand und kritisches Denken statt dümmlicher Gleichmut und trottelige Anpassung - das vermitteln uns die Texte von BENT KNEE und erst recht ihre Musik!

FAZIT:
Hier kommt sie - die Entdeckung des Jahres 2015! BENT KNEE heißt die Band, ihre Musik ist gänzlich unbeschreiblich und hat das Prädikat verdient, welches einem Kritiker wie mir sonst so unglaublich schwer über die Tastatur geht: Genial!
Shiny Eyed Babies“ ist bereits heute mein Album des Jahres 2015 und wäre es wohl auch all die Jahre zuvor gewesen!

PS:
Mein ganz besonderes Lieblingsvideo, welches mir zeigt, dass man BENT KNEE nicht nur wegen ihrer wahnsinnig faszinierenden Musik, sondern auch ihrer unglaublichen Natürlichkeit wegen lieben muss: „In God We Trust“, aufgenommen in einem Wohnzimmer mit einem Schlagzeuger, der mit seinen Drum-Sticks ein Sofakissen bearbeitet und diesem dabei ungeahnte Töne entlockt.
BENT KNEE waren mir bisher noch nie ein Begriff gewesen.
Nun aber liebe ich BENT KNEE und hoffe von ganzem Herzen, dass sie sich all diese Natürlichkeit und diese Kreativität auch zukünftig bewahren, selbst wenn sie eines Tages als eine der größten Entdeckungen der Musikwelt gelten und ein Album von STEVEN WILSON neben ihren Veröffentlichungen verdammt alt und routiniert aussehen lassen, genauso wie dies bereits im Jahr 2015 der Fall ist. [Album bei Amazon kaufen]

Thoralf Koß (Info) (Review 4825x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Wertung: 15 von 15 Punkten [?]
15 Punkte
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Tracklist:
  • Shiny Eyed Babies
  • Way Too Long
  • Dry
  • In God We Trust
  • I‘m Still Here
  • Dead Horse
  • Battle Creek
  • Untitled
  • Sunshine
  • Democratic Chorale
  • Skin
  • Being Human
  • Toothsmile

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
  • keine Interviews
Kommentare
Armin Schmitt
gepostet am: 24.02.2015

User-Wertung:
15 Punkte

Genial trifft es auf den Punkt. Meine Platte des Jahres. Kann höchstens noch von Steven Wilson getoppt werden.
Thomas
gepostet am: 24.02.2015

Kossi, ich musste zuerst fürchterlich laut lachen, als ich Deinen ellenlangen Roman gesehen habe; die Lektüre macht aber Lust und Laune und mordsmäßig neugierig auf die Musik. Die Rezi selbst ist natürlich klasse geschrieben mit gewohnt viel Herzblut, die Bestellung der CD ist schon abgeschickt
Thomas
gepostet am: 21.04.2015

User-Wertung:
15 Punkte

So, nun habe ich das Teil auch gehört: der Rezension von Kossi kann ich nichts mehr hinzufügen: einfach genial. Beim Gesang denke ich hin und wieder "Gaga oder was?", aber die Frau hat's drauf, der Gesang passt ganz genau. Das Cover: nö, das iss nix
Herrn Unfallig
gepostet am: 23.04.2015

User-Wertung:
13 Punkte

Es gibt Sauerkraut in mein Lederhosen.
jay
gepostet am: 05.06.2015

User-Wertung:
14 Punkte

OMG
Biörk hat Sex mit Frank Zappa und sie vertonen nicht alle, nein, sondern nur die gemeinsamen O(h)rgasmen.
Dieses Album ist so groß!
Wieland
gepostet am: 06.06.2015

User-Wertung:
15 Punkte

Was für eine überragende Scheibe. Es ist unglaublich, was die Band hier für eine musikalische Bandbreite aufbietet und das Album trotzdem in sich kompakt wirkt. So viel Können, Kreativität, Leidenschaft und Detailverliebtheit hab ich schon lange nicht mehr erlebt.

Auch meine Platte des Jahres bisher, noch vor Steven Wilson.
Das Debüt werd ich mir sicherlich demnächst auch mal zu Gemüte führen.
(-1 bedeutet, ich gebe keine Wertung ab)
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