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Crystal Palace: Dawn Of Eternity (Review)

Artist:

Crystal Palace

Crystal Palace: Dawn Of Eternity
Album:

Dawn Of Eternity

Medium: CD/Download
Stil:

Progressive Rock

Label: Gentle Art Of Music / Soulfood
Spieldauer: 60:45
Erschienen: 10.06.2016
Website: [Link]

Kamen CRYSTAL PALACE auf ihrem vorigen Album noch in angenehmer Weise hart und schnell auf den Punkt, tun sie auf “Dawn Of Eternity” diesbezüglich das einzig Richtige, indem sie mehr Klangfacetten anstreben und wieder verschachtelter komponieren.

Das gelingt ihnen nicht zuletzt dank langjähriger Erfahrung, aber auch deshalb, weil sie Frontmann Jenz Uwe Strutz in den Brennpunkt rücken. Die teils leicht überlangen Stücke fußen auf seiner Stimme, während der musikalische Unterboden typisch rockiger Prog Metal mit flächigen Keyboards bleibt, eher atmosphärisch ausgerichtet als virtuos und somit zuerst Pink Floyd und dann Yes.

Dadurch gemahnen die Berliner auf erfrischende Art an Bands aus den 1990ern bzw. Dream Theater vor ihrer Zeit der Sinnsuche in brutaler Härte oder später überambitionierten Konzepten. Kurzum: Wer “Awake” oder “Falling Into Infinity”, aber auch alles von Jim Mathos ab Fates Warnings zweiter Scheibe mit Ray Alder schätzt, wird sich diesen unauffälligen, aber nahrhaften Teller schmecken lassen. Anspieltipp: das spritzige ‘All Of This’.

FAZIT: Progressive Rock mit harter Schlagseite aus dem oberen Drittel der deutschen Szene, angenehm staubfrei und unpiefig. Würde man gerne mal live sehen. [Album bei Amazon kaufen]

Andreas Schiffmann (Info) (Review 1333x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Wertung: 11 von 15 Punkten [?]
11 Punkte
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Tracklist:
  • Dawn
  • Confess Your Crime
  • Eternal Step
  • Any Colour You Need
  • Daylight After The Rain
  • Fields Of Consciousness
  • Hearts On Sale
  • Eternity
  • All Of This
  • Sky Without Stars
  • The Day That doesn’t End

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
  • keine Interviews
Kommentare
Robb
gepostet am: 02.07.2016

User-Wertung:
11 Punkte

Spontan? Wow, dieses "Hearts On Sale" ist echt eine der geilsten Schnulzen, die ich je gehört hab. Rest auch okay.
Ulf Otto
gepostet am: 12.07.2016

User-Wertung:
14 Punkte

CP ist eine Klasse für sich! Das neue Album ist eine positive Weiterentwicklung seit 2013 und bringt eine geile progressive Komposition in der Spielart hervor. Hammer Prog., welcher sich immer stärker weiterentwickelt. Heavy von hart bis zart!
(-1 bedeutet, ich gebe keine Wertung ab)
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