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Jorn: The Gathering (Review)

Artist:

Jorn

Jorn: The Gathering
Album:

The Gathering

Medium: CD
Stil:

Hardrock/Melodic Metal

Label: Frontiers Records
Spieldauer: 77:47
Erschienen: 2007
Website: [Link]

Die Zwiespältigkeit der musikalischen Zwillingsgeburt wurde bereits beim Review zu "Unlocking The Past" abgehandelt, daher gleich zur Sache. Im Vergleich zu seinem zweieiigen Bruder hat "The Gathering" den deutlich längerem Atem, nicht nur aufgrund der knapp 30 Minuten längeren Inhaltsstoffe.

Ebenfalls ohne Neuheiten, gibt es hier eine Zusammenstellung von Jorn Landes früherem Schaffen (abgesehen von den Stationen, bei denen er nur als Gast Halt gemacht hat), die in erster Linie für Leute interessant ist, die den norwegischen Sänger erst mit MASTERPLAN kennengelernt haben. Das meiste Material stammt von den ersten drei JORN-Alben ("Worldchanger" ist gleich mit sechs Songs dabei), zu dem sich jeweils noch ein Vertreter von ARK ("Where The Winds Blow"), MILLENIUM ("Hourglass"), THE SNAKES ("Gonna Find The Sun"), sowie dem RUSSEL/LANDE-Projekt ("My Own Way") gesellen.

Jeder größere Fan des Sängers hat diesen Stoff natürlich längst im Schrank stehen; allen anderen sei gesagt, dass sie hier gehobene Melodik-Klasse irgendwo zwischen TALISMAN und WHITESNAKE (nicht nur durch die stimmliche Verwandtschaft zu David Coverdale) mit anspruchsvollem Songwriting, großartigen Ohrwürmern ("Young Forever" lässt mich schon seit Jahren nicht mehr los) und natürlich fantastischem Gesang erwartet.

FAZIT: Obwohl einige Songs neu eingespielt wurden, können langjährige Anhänger hier nichts interessantes für sich entdecken (diese suchen derweil weiter nach einem bezahlbaren Exemplar der VAGABOND-Alben). Alle Neueinsteiger (sowie trostbedürftige MASTERPLAN-Fans) sind jedoch goldrichtig.

Lars Schuckar (Info) (Review 2598x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Tracklist:
  • Something Real
  • Gonna Find The Sun
  • Bridges Will Burn
  • Young Forever
  • Tungur Knivur
  • One Day We Will Put Out The Sun
  • Sunset Station
  • Hourglass
  • Gate Of Tears
  • House Of Cards
  • My Own Way
  • Worldchanger
  • Abyss Of Evil
  • Where The Winds Blow
  • Christine
  • Big

Besetzung:

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