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Ralf Hubert (Mekong Delta) im Musikreviews-Blog

Ekotren: Light The Fire (Review)

Artist:

Ekotren

Album:

Light The Fire

Medium: CD
Stil:

Blind Prophecy/Soulfood

Label: Blind Prophecy/Soulfood
Spieldauer: 38:44
Erschienen: 22.02.2008
Website: [ Link ]

Ekotren: Light The Fire

Ein weiterer Coup auf Blind Prophecy Records: die Jungspunde spielen abwechslungsreichen Mädchen-Death-Metal mit hartnäckiger Alternative- oder Emo-Komponente. Das führt auch dazu, dass EKOTREN sich besser nicht den härteren Hörerkreisen andienen sollten, denn im melodischen Bereich ohne Metal-Parts sind sie eindeutig überzeugender.

Extreme Brutalität wird sowieso zu keiner Zeit angestrebt. Dafür gibt es elegische und baladeske Parts, die “Nothing Left” oder “Falling” zu eingängigen Discohits machen. Das ganze hat natürlich null Identität und gibt‘s im Duzend an jeder Ecke - allerdings sind EKOTREN wie all ihre Labelkollegen sehr abgeklärt und professionell.

Wer‘s latent amerikanisch mag, auf Metalcore-Elemente anspringt sowie Poppigkeit mit harten Gitarren verträgt, der sollte einmal reinhören. Mit Metal haben EKOTREN nichts zu tun.

FAZIT: Standard-Kommerz-Death auf hohem Niveau und mit fragwürdiger Halbwertszeit.

Andreas Schiffmann (Info) (Review 742x gelesen, veröffentlicht am 24.02.2008)
(0 Leser-Kommentare vorhanden)

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Wertung: 8 von 15 Punkten [?]
8 Punkte
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Tracklist:
  • Light The Fire
  • Paper Thin
  • Become
  • Tables Have Turned
  • Tranqualized
  • Nothing Left
  • Falling
  • Death Blanket
  • Point Of View
  • Needed You More
  • Chupacabra

Besetzung:

  • Bass - Derek DeSantis
  • Gesang - John Sheldon
  • Gitarre - Keith Finnell
  • Keys - Steve Chin
  • Schlagzeug - Eric Pottle

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Interviews:
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