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Zebrahead: Phoenix (Review)

Artist:

Zebrahead

Zebrahead: Phoenix
Album:

Phoenix

Medium: CD
Stil:

Pop-Punk/Fun-Punk

Label: Steamhammer/SPV
Spieldauer: 55:10
Erschienen: 01.08.2008
Website: [Link]

Puh, eine neue Scheibe der California-Boys (besser gesagt Herren), da ist mal wieder Flexibilität gefragt. Besser gesagt Toleranz. Viel Toleranz. Bei mir zumindest, denn was soll man hier den Miesmacher spielen, wenn man selbst mit großen Abstand zur (vornehmlich jugendlichen) Zielgruppe kaum überhören kann, dass das Teil hier bei jedem OFFSPRING, GREEN DAY, 311 und BLINK 182-Shirt-Träger das Strahlen ins Gesicht und die Partystimmung in die Höhe treiben wird. Klar, meine Geschmacksgrenze wird auch diesmal wieder des öfteren weit überschritten, etwa, wenn in den Fun-Punk-Nummern der Rap-Anteil mal wieder besonders groß ist oder gar Ska-Elemente Einzug halten. Aber was soll´s, die gute Laune quillt hier aus den Boxen und stelle ich diese voll aufgedreht in den Garten, bin ich der Held bei der Nachbarschaftsjugend.

Ansonsten kann ich inhaltlich getrost auf mein Review zum letzten Album verweisen (Link siehe unten), denn mein subjektives Hörerlebnis ist exakt identisch.

FAZIT: Ihr genießt eure Sommerferien mit dem College-Radio und der süßen Blonden aus der Parallelklasse im Arm am Strand? Oder träumt wetterbedingt zumindest davon? Hier ist euer Soundtrack! Ich hab schon lange kein Bock mehr auf Schule und versäume hier vorsätzlich mal die Benotung. Teilgenommen! [Album bei Amazon kaufen]

Lars Schuckar (Info) (Review 3287x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Tracklist:
  • HMP
  • Hell Yeah!
  • Just The Tip
  • Mental Health
  • The Juggernauts
  • Death By Disco
  • Be Careful What You Wish For
  • Morse Code For Suckers
  • Ignite
  • Mike Dexter Is A God, Mike Dexter Is A Role Model, Mike Dexter Is An Asshole
  • The Junkie And The Halo
  • Brixton
  • Hit The Ground
  • Two Wrongs Don't Make A Right, But Three Rights Make A Left
  • All For None And None For All
  • Sorry, But Your Friends Are Hot

Besetzung:

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Interviews:
  • keine Interviews
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