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16: Bridges To Burn (Review)

Artist:

16

16: Bridges To Burn
Album:

Bridges To Burn

Medium: CD
Stil:

Sludge / Groove Metal

Label: Relapse
Spieldauer: 46:40
Erschienen: 23.01.2009
Website: [Link]

Ganze fünf Jahre haben die Amis sich Zeit gelassen, um „Bridges To Burn“ zu veröffentlichen. Wenn man bedenkt, dass die Band bereits seit 1991 musiziert und hier erst das fünfte Album vorliegt, kann man getrost von sehr unkonsistenter Albenveröffentlichungslaune sprechen.

Das Ergebnis ist ein dreckiger Groovebastard, der durch seine Mosh-Kompatibilität besticht. Es gibt keinen Song, der nicht hierdurch punktet. Wenn das für die Band das Maximum im Songwriting bedeutet, dann haben sie dieses Ziel mit diesem Großangriff auf die Nackenmuskulatur klar geschafft. In jeder anderen Hinsicht nämlich geht „Bridges To Burn“ sehr konventionelle und fast unspannende Wege. Keiner der Songs hat mich bisher wirklich aus den Latschen gehauen, noch ist großartig irgendetwas hängengeblieben. Dabei stimmt die Grundzusammenstellung allemal – gewürzt mit einer amtlich drückenden Produktion.

FAZIT: Trotz aller positiven Aspekte schafft es dieses Album nicht, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Die Songs wirken auf den ersten Eindruck durch ihre gewaltige Eingängigkeit noch sehr cool, verlieren aber schnell ihren Glanz und reizen mich inzwischen überhaupt nicht mehr. Ein Berg von Groove, der das Gesamtergebnis anfangs noch überblendet aber im weiteren Verlaufe schnell beginnt zu langweilen. Brücken brennen jedenfalls hier keine nieder... [Album bei Amazon kaufen]

Oliver Schreyer (Info) (Review 2383x gelesen, veröffentlicht am )

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Wertung: 7 von 15 Punkten [?]
7 Punkte
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Tracklist:
  • Throw In The Towel
  • Skin And Bones
  • Me And My Shadow
  • Man, Interrupted
  • Flake
  • You Let Me Down [Again]
  • Monday, Bloody Monday
  • Permanent Good One
  • So Broken Down
  • Thorn In Your Side
  • What Went Wrong?
  • Missed The Boat

Besetzung:

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