Musikreviews.de bei Facebook Musikreviews.de bei Twitter

Partner

Statistiken

Eastern Conference Champions: Speak-Ahh (Review)

Artist:

Eastern Conference Champions

Eastern Conference Champions: Speak-Ahh
Album:

Speak-Ahh

Medium: CD
Stil:

Indie Rock

Label: The Organisation/Soulfood
Spieldauer: 44:22
Erschienen: 26.08.2011
Website: [Link]

Im Vergleich zum Debüt „Ameritown“ zeigen sich EASTERN CONFERENCE CHAMPIONS auf dem zweiten regulären Album deutlich abgespeckter, livekompatibler und somit aufs Wesentliche konzentriert. Stilistisch hat sich bei dem gemischten Trio allerdings nicht viel verändert.

Weiterhin treiben sich Herr Ostrander, Frau Dougherty und Herr Lyons auf Indie-Rock-Plätzen herum und erinnern dabei ob ihrer Verschlossenheit sehr häufig an RADIOHEAD und ähnliche Vertreter – und hier haben wir die faule Kartoffel bereits ausfindig gemacht: Die Band hat nach wie vor Probleme, sich eine eigene musikalische Aura zu erspielen. Stattdessen ist „Speak-Ahh“ eher ein „Speak nach“, und hierbei schnüren die drei das Korsett dermaßen eng, dass sie es sich selbst unglaublich schwer machen, überhaupt auszubrechen in der Lage zu sein.

Okay, man mag sich denken: Lieber gut geklaut als schlecht selbst gemacht, doch das Kreativrecycling will nur selten in halbwegs packende Songs oder zumindest Parts münden. Das gespielt vekiffte, gezwungen lässig genuschelte Organ von Frontmann Joshua trägt auch nicht gerade dazu bei, den Hörer zu weiteren CD-Durchläufen zu animieren. Zu vieles auf „Speak-Ahh“ wirkt extrem aufgesetzt und pseudo-anders („Offkilter“),

FAZIT: Schulterzucken ist auch eine Art, sich zu Musik zu bewegen. [Album bei Amazon kaufen]

Chris Popp (Info) (Review 2310x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
[Schliessen]
Wertung: 7 von 15 Punkten [?]
7 Punkte
Kommentar schreiben
Tracklist:
  • Attica
  • Hell Or High Water
  • Hurricane
  • Bull In The Wild
  • Patience
  • How Long
  • Offkilter
  • Sunshine
  • Atlas
  • Where From Here
  • A Million Miles A Hour (European Bonus Track)

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
  • keine Interviews
(-1 bedeutet, ich gebe keine Wertung ab)
Benachrichtige mich per Mail bei weiteren Kommentaren zu diesem Album.
Deine Mailadresse
(optional)

Hinweis: Diese Adresse wird nur für Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren zu diesem Album benutzt. Sie wird nicht an Dritte weitergegeben und nicht veröffentlicht. Dieser Service ist jederzeit abbestellbar.

Captcha-Frage Was kommt aus dem Wasserhahn?

Grob persönlich beleidigende Kommentare werden gelöscht!