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Bleed From Within: Uprising (Review)

Artist:

Bleed From Within

Bleed From Within: Uprising
Album:

Uprising

Medium: CD
Stil:

Deathcore

Label: Century Media
Spieldauer: 50:26
Erschienen: 22.03.2013
Website: [Link]

Die Schotten von BLEED FROM WITHIN haben sich drei Jahre Zeit gelassen, um ihr neues Studioalbum zu veröffentlichen. Die Zeit wurde genutzt, um den nach eigenen Angaben nicht perfekten Sound weiter auszubauen und zu verfeinern, Fronter Scott Kennedy hat das mit „Unsere ersten beiden Alben waren gut, aber vielleicht nicht gut genug, um wirklich viele Menschen damit zu erreichen“ kommentiert. Immer gut, wenn eigene Schwächen erkannt werden, um besser an ihnen arbeiten zu können. Wie weit das ganze praktisch umgesetzt wurde, kann nicht überprüft werden, aber vorweg: auf „Uprising“ wird einiges geboten. Dass die Scheibe allerdings „ohne weiteres das ultimative Metalalbum des 21. Jahrhunderts werden“ kann, ist aber doch etwas hoch gegriffen. Wobei gerade „Strive“ einige richtig fette Läufe mit entsprechend passenden Shouts, Growls und Screams kombiniert. Seit langem mal wieder eine Band, die sich nicht auf ein oder zwei Arten festlegt, sondern bunt durchmischt, ohne dabei zu wirken, als müsste unbedingt gemischt werden. Apropos mischen ist sowohl für entspanntes Kopfkreisen als auch für den Moshpit und das das stille Fußwippen bei der Bahnfahrt etwas dabei. Und gerade die Kombination der verschiedenen Elemente aus Death, teilweise noch klassischem Metal und einer nicht zu vernachlässigen Portion Core macht den großen Teil des Charmes auf „Uprising“ aus.

Wobei sich aber wie so oft die Frage stellt: „Naja, diese Mischung gibt es ja nicht nur bei dieser Band, sondern oft und zuhauf, warum sind jetzt BLEED FROM WITHIN erheblich besser oder schlechter als verwandte Kombos?“. Nicht so gut wie manch andere Band sicherlich, aber dafür wiederum besser als viele weitere. Der Anteil an Innovation oder revolutionärer, neuer Ideen ist verhältnismäßig gering, wird aber durch die konsequent gute Leistung an allen Instrumenten und Strukturen zumindest teilweise aufgewogen. Und genau dafür ist die Bewertung auch zweistellig, für eine höhere Punktzahl fehlen vor allem besondere Alleinstellungsmerkmale, die die Band deutlich aus der Masse herausragen lassen würden.

FAZIT: Ordentlicher Deathcore, verpackt in einer sauberen, passenden Produktion. Nicht mehr und nicht weniger.

Sascha D. (Info) (Review 4036x gelesen, veröffentlicht am )

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  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Wertung: 10 von 15 Punkten [?]
10 Punkte
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Tracklist:
  • III
  • Colony
  • It Lives In Me
  • Nothing, No one, Nowhere
  • Escape Yourself
  • Strive
  • I Am Oblivion
  • Speechless
  • Our Divide
  • Uprising
  • The War Around Us
  • Leech
  • Devotion

Besetzung:

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Interviews:
  • keine Interviews
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