Alice Cooper veröffentlicht die zweite Single von seinem kommenden Studioalbum “Detroit Stories”, das am 26. Februar 2021 bei earMUSICerscheint. Ein Lyricvideo zum Song ist ebenfalls ab sofort zu sehen. “Our Love Will Change The World” fällt durch unschuldige und fröhliche Melodien auf, die auf eine überraschend glückliche Atmosphäre schließen lassen. Aber ist das wirklich das, was der Text des Songs uns erzählt?
Alice selbst erklärt:
“Ich glaube, ‘Our Love Will Change The World’ ist einer der ungewöhnlichsten Songs, die ich je gemacht habe. Er ist durch einen anderen Songwriter aus Detroit zu uns gekommen. Es ist so skurril, weil das Lied so fröhlich scheint – aber was es aussagt alles andere als fröhlich ist. Es ist einfach ein extrem bizarrer Gegensatz. Beim ersten Hören habe ich die Message sofort verstanden und gesagt: ‘Okay, das ist mal wirklich etwas Besonderes.’ Die Musik sagt eine Sache und der Text eine ganz andere, ich liebe diesen Song. Er ist komplett anders als jeder andere Song auf dem Album.”
Die Single gibt es hier zum Stream und Download:
https://alicecooper.lnk.to/OurLoveWillChangeTheWorld
“Detroit Stories” heißt das neue Album von Alice. Es feiert und ehrt den Sound und Geist der goldenen Ära des Detroiter Rocks.
“Detroit war wirklich der Ort für Heavy Rock,” erklärt Alice. “Im Eastown zum Beispiel konnte man an einem Abend Alice Cooper, Ted Nugent, The Stooges und The Who sehen, und das alles für 4$! Dann am nächsten Wochenende im Grande standen MC5, Brownsville Station und Fleetwood Mac auf der Bühne, oder auch Savoy Brown und die Small Faces. Als Soft-Rock-Band hatte man da echt nichts verloren.”
“Los Angeles hatte einen eigenen Sound mit The Doors, Love und Buffalo Springfield”, fügt er hinzu. “In San Francisco gab es The Grateful Dead und Jefferson Airplane. In New York The Rascals und The Velvet Underground. Aber in Detroit wurde wütender Hard Rock geboren. Alice Cooper mit dem gitarren-lastigen Hard-Rock-Sound und der krassen Bühnenshow hat einfach nirgendwo in den USA reingepasst, weder musikalisch noch imagetechnisch. Detroit war der einzige Ort, an dem Außenseiter wie wir reinpassten. Und als die Leute noch rausfanden, dass ich im Osten von Detroit geboren wurde… waren wir zu Hause angekommen.”
50 Jahre später nahmen Alive und Ezrin in einem Studio in Detroit gemeinsam mit einer Vielzahl legendärer Detroiter Musikern das Album “Detroit Stories” auf und lassen damit den Geist der Stadt wieder aufleben.
Wenn die “Breadcrumbs”-EP von 2019 den Weg zur Stadt geebnet hat, dann braust “Detroit Stories” wie ein amerikanisches Muscle Car direkt über die Woodward Avenue.
Entdecke Detroit Stories, wie sie immer schon erzählt werden sollten.
“Detroit Stories” hier vorbestellen: https://alicecooper.lnk.to/DetroitStories

Tracklist
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Für ihren Traum von einem Leben als Musikerin hat Marie Chain schon immer Grenzen gesprengt. Nach der Schule schuftet in Nebenjobs, kratzt das Ersparte zusammen und zieht kurzerhand nach Barcelona. In der Metropole tritt die Sängerin, Songwriterin und Pianistin anfangs auf der Straße und in Bars auf, spielt schon bald Shows von Schweden bis in die Schweiz, veröffentlicht in Eigenregie zwei Alben. Doch als Freigeist zieht es Marie Chain weiter. Sie siedelt um nach Berlin, während sie weiterhin um die Welt reist mit Stationen in London, New York und Austin/Texas, wo sie ihren eigenen Sound endgültig gefunden hat: Das Klavier und ihr kerniger Soulgesang ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr neues Album, das sowohl mit Pop als auch mit einem Hauch Jazz flirtet und an Filmmusik erinnert. Es ist nur logisch, dass Marie Chains Genre-Mix ebenso Grenzen sprengt wie sie selbst: der Glamour von Vintage Soul und die Emotionalität von Blues treffen bei ihr auf die Leichtigkeit von House. Marie Chain hat das Zeug zur nächsten deutschen Soul-Diva und ist gleichzeitig ein Kind des Pop – Musik der 50er und 60er, etwa von Ray Charles oder Etta James, inspirierten sie ebenso wie der Sound der 90er. Dass das kein Widerspruch sein muss, beweist die Künstlerin auf ihrem neuen Album mit dem passenden Titel: “Freedom”.










