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Kreator: Phantom Antichrist (Review)

Artist:

Kreator

Kreator: Phantom Antichrist
Album:

Phantom Antichrist

Medium: CD/LP/Download
Stil:

Thrash Metal

Label: Nuclear Blast / Warner
Spieldauer: 45:29
Erschienen: 01.06.2012
Website: [Link]

Bitte beachtet auch unser KREATOR Massen-Review unter den Kolumnen!

Was erwartet von man von einer Band, die seit Jahren zu den absoluten Faves zählt, wenn ein neues Album ansteht? Was erwartet man von jemandem wie Mille Petrozza, der KREATOR in den 80ern zunächst zu einer der führenden Thrash-Metal-Kapellen aus Deutschland machte, in den 90ern neue musikalische Wege erkundete und sich 2001 mit "Violent Revolution" auf alte Stärken besann und damit den zweiten Frühling seiner Band einläutete? Was erwartet man nach einem brutalen Meisterwerk wie dem Vorgänger "Hordes Of Chaos" vom neuen Album "Phantom Antichrist"? Fragen, die man nicht wirklich beantworten kann. Die faustdicke Überraschung, die das 13. Album der legendären Essener Band geworden ist, zumindest nicht.

Es wäre vermutlich ein leichtes gewesen, den mit "Violent Revolution" eingeschlagenen und mit "Enemy Of God" und "Hordes Of Chaos" konsequent weitergeführten Weg nicht zu verlassen und damit alle Fans zumindest zufrieden zu stellen. Stattdessen weichen KREATOR von diesem Pfad ab, ohne aber Gefahr zu laufen, die Anhängerschaft zu verprellen, ganz im Gegenteil. "Phantom Antichrist" ist trotz seiner Andersartigkeit von der ersten Sekunde an unverkennbar ein KREATOR-Album, doch trotzdem überrascht es Fans wie Kritiker – und hat dazu auch noch das Potenzial, neue Hörer zu erschließen. Zu diesem Zwecke hat man ein Album geschrieben, dass zwar immer noch den typischen KREATOR-Thrash mit all seinen Trademarks enthält, aber mit mehr Melodien als je zuvor aufwartet und besonders im Hinblick auf die Arrangements viel mehr zu bieten hat, als wüstes Geprügel.

Als Paradebeispiel dafür ist der Übersong "The Few, The Proud, The Broken" zu werten, eine Nummer, die unbestritten zu den besten Songs zu zählen ist, die die Band je aufgenommen hat. Ein fantastisches, ungewöhnliches Arrangement mit spektakulärem Spannungsaufbau, gepaart mit berauschender Gitarrenarbeit und der nötigen Eingängigkeit ergibt einen Song, dessen Genialität schon beinahe schmerzhaft ist. Nicht minder ungewöhnlich ist der Rausschmeißer "Until Our Paths Cross Again" geworden, der mit einem klassischen IRON-MAIDEN-Gitarrenintro startet und als wohl hymnischster und pathetischster Song in der Geschichte der Band erst Melancholie, dann Aggression ausstrahlt. Oder der zukünftige Livekracher "From Flood Into Fire": melodisches Midtempo, ein ebenfalls hymnischer, mehrstimmiger Refrain und überragende Soloparts kennzeichnen diesen alles andere als gewöhnlichen KREATOR-Song. Der vierte im Bunde der Songs, die man so nicht erwartet hätte, heißt "Your Heaven My Hell", der sehr ruhig und melancholisch startet und dann förmlich explodiert.

Midtempo? Ruhige Songs? Hymnische Refrains? Was ist denn mit den typischen Abrissbirnen? Die gibt es natürlich auch. Der im Albumkontext besser funktionierende Titeltrack ist so eine, genauso wie das von einem scharfen Riff und ungewöhnlichen Gitarrenlicks dominierte "Death To The World" (hier stört nur Milles leichte "th"-Schwäche). Die rasend schnellen Strophen von "Civilization Collapse" münden in einem melodischen Refrain, das im weiteren Verlauf eingesetzte Tribaldrumming lässt aufhorchen und wäre ohne das darunter gelegte "normale" Drumming vielleicht sogar noch wirkungsvoller. Und auf die Livedarbietung von "United In Hate" darf man sich angesichts des superben Mitgrölrefrains ("…we are legion united in hate…") jetzt schon freuen. Lediglich das simple "Victory Will Come" fällt ein wenig ab, ist immer noch ein guter Song, aber eben nicht auf dem Level der anderen acht Songs und verhindert letztlich die Höchstnote.

Mit der leichten Kurskorrektur in Richtung traditionellen Metals geht einher, dass die Summe an melodischen Leads und Soli nochmals in die Höhe geschnellt ist. Und dabei hat man besonderen Wert darauf gelegt, dass nicht einfach nur ein Solo gespielt wird, sondern dass jedes einzelne Solo wirklich gut ist und den Song nochmal aufwertet. Dafür bedarf es natürlich auch eines Könners, den die Band in Sami Yli-Sirniö hat und der mehr Anteil am Gelingen eines KREATOR-Albums hat, als je zuvor. Ebenfalls einen guten Teil dazu beigetragen hat Produzent Jens Bogren, der "Phantom Antichrist" einen perfekten, warmen Sound verpasst hat, in dem der Drumsound nochmals positiv herausragt.

FAZIT: "Hordes Of Chaos" noch im Ohr habend, muss man sich anfangs umstellen, um "Phantom Antichrist" erfassen zu können. Sobald das aber erfolgt ist, entwickelt das Album einen Suchtfaktor, dem man sich als melodieliebender Anhänger großer Metalkunst nicht entziehen kann. Dass es in diesem Jahr noch ein besseres Thrash-Album geben wird, ist nicht zu erwarten, viel mehr ist "Phantom Antichrist" neuerlich ein Aspirant dafür, dass KREATOR das Metal-Album des Jahres abgeliefert haben. [Album bei Amazon kaufen]

Andreas Schulz (Info) (Review 6990x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Wertung: 14 von 15 Punkten [?]
14 Punkte
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Tracklist:
  • Mars Mantra / Phantom Antichrist
  • Death To The World
  • From Flood Into Fire
  • Civilization Collapse
  • United In Hate
  • The Few, The Proud, The Broken
  • Your Heaven My Hell
  • Victory Will Come
  • Until Our Paths Cross Again

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
Kommentare
Günni1968
gepostet am: 05.06.2012

User-Wertung:
10 Punkte

Und ja es gibt einige Menschen die finden Phantom Antichrist von Kreator (KEIN MEISTERWERK) zu Melodisch. Ich zum Beispiel. Pleasure to kill, Enemy of god, oder gar Violent Revolution, das waren Kreator Alben!!!!!!Druckvoll! Abgerotzter Thrash!Power!Geil was die Jungs auf diesen Alben ablieferten. Aber das neue Werk ist einfach nur öde, kein Punch, geht nicht vorwärts!!!!Der Song From flood into fire wird sowas von hochgepriesen, ich finde ihn einfach nur LANGWEILIG! Einen ECHTEN Thrasher haut diese Scheibe nicht vom Hocker. Ist halt meine Meinung.
Enrico
gepostet am: 05.06.2012

User-Wertung:
13 Punkte

Sorry, aber auch auf "Phantom Antichrist" gibt es mehr als genug Knüppel-Passagen. Und wo du gerade die "Violent Revolution" ansprichst - die hat doch sogar eine ähnliche Melodiedichte. Von daher finde ich die Argumentierung etwas unschlüssig.

Btw: Starkes Review zu einem noch stärkeren Album!
Dr. O [musikreviews.de]
gepostet am: 05.06.2012

User-Wertung:
12 Punkte

Als Vertreter der Es-gibt-ein-neues-Kreator-Album-aber-das-ist-mir-doch-egal-Fraktion muss ich zugeben, dass das hier mal richtig geil geworden ist, sehr melodisch, Thrash raus, Heavy Metal rein, aber kickt durchaus noch. Positive Überraschung. Amen.
Jens
gepostet am: 05.06.2012

Ich habe nichts gegen Melodien....oder wenn sich Bands entwickeln
und nicht ewig das gleiche Album aufnehmen....
Ich finde an so gut wie jeder Musikrichtung irgend etwas
an dem ich Gefallen finde....
Aber die Chöre in "From Flood Into Fire" gehen mal gar nicht.
Anbiederischer Cheesy-Schunkel-Schlager-Metal, eine Schippe Kitsch zu viel, meiner Meinung nach.
Beim ersten Durchhören des Albums hat mir das die ganzen folgenden Songs vermiest,
da ich bei jedem melodiöseren Part die Befürchtung hatte, dass jetzt gleich wieder geschunkelt wird.
Ansonsten finde ich das Album durchaus stark.
Ohne diese "....superben Mitgrölrefrains....." (okok, bezieht sich im Review auf einen anderen Song)
hätte ich wohl 12 Punkte gezückt, so gibt es nur 9 da ich auch nach mehrmaligem Hören dieses "Gschmäckle"
nicht los werde.
Jens
gepostet am: 05.06.2012

User-Wertung:
9 Punkte

Note vergessen
Say Nothig /\ Listen Something
gepostet am: 06.06.2012

Almost Perfect !!!

Es gibt wirklich nur sehr wenige Kritikpunkte an diesem Album; genauer gesagt 3.

1. Der Riff von Phantom Anticrist im Chorus ist mir, bis auf 3,4 Töne gegen Ende, bestens bekannt!!!

2. Ich habe nichts gegen Experimente, aber gegen Songs die nicht nonverbal sind, aber zu Anfang so klingen und am Schluss doch nicht !!! >>> Soll heißen: Da sind sooo geile accoustic & harmony - Parts auf der Platte drauf, dass langsam die Frage Laut wird, warum zur Hölle nicht mal ´nen TOTAL-ORGASM-OF-ACCOUSICPARTS-AND-HARMONIES (Will eigentlich nichts positives über Metallica sagen aber die habens halt gemacht) - Track ????

3. Siehe Punkt 2.
Die Spielzeit ist zu Kurz, denn wer so abwechslungsreich Agieren kann, dem wird es nicht allzu schwer fallen so einen nonverbalen Song mit 8 min abwechlungsreichster clean bis distorted zupfer- bis trasherei zu kreiren, sodass der lezte Song nicht ganz so hinten abfällt und ohne selbigen die Platte Hardcore-Spielzeit erreicht!!!

Trotzdem 14 !!!
denn 13 wär zu wenig
AmiChrüst
gepostet am: 09.06.2012

User-Wertung:
12 Punkte

Sehr lässig mal wieder... die Parts in Richtung Melo-DM sind supi und dass ein zwei Hymnen drauf sind, okay :) Ich mein jeder muss nach de Rebellion ma kurz innehalten oder? From Flood würde auch Rock'n Rolf und Hansi Kirsch zusagen, na und? :D
Chris [musikreviews.de]
gepostet am: 09.06.2012

Im Nachhinein würde ich der Platte zwar durchaus 1-2 Punkte mehr geben als die 7 in meinem Massenreview, aber dennoch ist das, was du gerade ansprichst, ein großer Nervfaktor in meinen Ohren: Diese wacken-esken Mitgröhlparts. Gehen gar nicht. Bierzelt. Brr.
AmiChrüst
gepostet am: 10.06.2012

Von mir werden sie in der Rezension 7-8/10 bekommen. Von mir aus hätten sie nur so Kracher wie den Opener machen können, 7 Minuten lange Tracks, mehr Soli von Sami, ein Akustikinstrumental.. werde die nächste von denen produzieren, keine Sorge!
Chris [musikreviews.de]
gepostet am: 11.06.2012

Also eine Platte, die noch weniger nach Kreator klingt... *g*
mmm
gepostet am: 13.06.2012

User-Wertung:
15 Punkte

einfach nur geil das Album, kein einziger Ausfall. Aggressiv, melodisch, brutal hart und eingängig. Nach 20 mal hören klingt es immer besser und besser. Übertrifft alles bisher in 2012.
Lars [musikreviews.de]
gepostet am: 15.06.2012

User-Wertung:
13 Punkte

Ich war nie großer Kreator-Bewunderer (was auch an meinem Hang zur Melodie liegt), aber diese Scheibe ist wirklich ein Brecher und hat mich sofort begeistert. Die langjährigen Fans werden natürlich mit dem Kopf schütteln, aber für mich ist dies tatsächlich das beste Album der Band. Und wer das als alteingesessener Act und einem Dutzend Platten heutzutage noch hinbekommt: Hut ab!
Tom the Iron fanatic
gepostet am: 16.06.2012

User-Wertung:
13 Punkte

Kreator Deutsche Trash Legende sind halt älter geworden,aber hätten sie nun eine Kopie von Pleasure to Kill raus gehauen hätten alle wieder gesagt immer das gleiche.Die neue Scheibe ist durchweg gelungen,sehr abwechslungsreich unter dem Motto "back to the Future" die Stimme immer noch perfekt.Schon die Single Auskopplung lies darauf schliesen was Kreator da auf der Scheibe celebrieren,es ist aber immer noch genügend Trash auf der Scheibe auch wenns etwas mehr Melody hat.Tolle Leistung nie Langweilig nicht umsonnst Platte des Monats im Metal Hammer
fire
gepostet am: 01.07.2012

Meine Meinung:is halt n knaller was die Jungs aus Essen da abgeliefert haben,ganz klar Album des Jahres,ruhrpott rulez
fire
gepostet am: 01.07.2012

User-Wertung:
13 Punkte

Ups,Punkte vergessen
Nur ein Mensch
gepostet am: 15.07.2012

@ Tom the Iron fanatic:

Trash? Fuer mich zuviel. Schliesse mich Günni1968 an. 3 Punkte fuer das Schlagzeug.
@ Tom the Iron fanatic
gepostet am: 15.07.2012

User-Wertung:
13 Punkte

@Nur ein Mensch
Findest du das Album nicht trashig?Hmm...Kreator versuchen halt Trash mit Traditionellem Metal zu verbinden,was ja auch nicht schadet,ich liebe auch Enemy of God aber etwas abwechslung ist wichtig auch textlich haben Kreator sich doch sehr verändert,ich würde dies mal unter dem Motto Trash mit Hirn umschreiben,was in den 80 Jahren als utrahart verschriehen wurde ist natürlich Heute nur noch hart aber hart alleine reicht ja auch nicht.Aber jeder hat halt seine Meinung und das ist ja auch gut so.
Nur ein Mensch
gepostet am: 15.07.2012

@ Tom the Iron fanatic:
Erstmal - ohne dir bloed kommen zu wollen - du meinst Thrash, nicht Trash.

Fuer mich hoert sich das an wie schon mal gehoert und die Verbindung mit Traditionellem Metal und dazu die Melo-Death-Elemente passen fuer meine Ohren gar nicht.

Die erste KREATOR-Platte die ich mir nicht gekauft hab. Schade drum. Aber wem sie gefaellt, bitte, recht viel Hoervergnuegen damit.
Soulhunter
gepostet am: 16.07.2012

@Nur ein Mensch
schön das du alle Kreator Platten hast verwundern tut mich dabei nur das Kreator in ihrer langen Kariere schon sehr viel experementiert haben,wenn du auf Thrash Metal abfährtst dürftest du von Cd´s wie "Endorama" "Outcast"oder auch "Couse for Conflict" wohl weniger begeistert sein,da wesentlich schlechter als das neue Werk,mir gefiehl die Vorgänger Alben "Enemy of God" und "Hordes of Chaos"auch ein wenig besser da weniger melodiös aber das neue Album hat noch genügend Energy im Gegensatz zu Anthrax,Tankard oder Metallica.Nach 13 Cd´s und 3 Demos weden sich Kreator nicht mehr neu erfinden,aber die Band ist wohl noch lange nicht am Ende.Phantom antichrist ist ein überzeugendes Album mit einem Frontmann dessen Stimme perfekt zur Musik passt
Nur ein Mensch
gepostet am: 16.07.2012

@ Soulhunter

Naja, ich fahr nicht nur auf Thrash ab. Entsprechend gefallen mir die von dir genannten Platten. Gut, die "Endorama" haetten sie besser unter anderem Namen rausgebracht. Die "Outcast" und die "Cause For Conflict" sind ok. Wesentlich schlechter als das neue Teil? Fuer mich nicht! Frueher haben sie experimentiert. Das ist richtig. Aber bei der neuen kopieren sie sich selbst plus Elemente dazu die einfach nicht reinpassen - fuer mich.
Mehr Energie wie Anthrax oder Metallica meinetwegen aber wie Tankard da reinpasst will sich mir nicht erschliessen.
Neu erfinden muessen sie sich auch nicht. Aber "Phantom Antichrist" ist einfach nicht mein Ding. Wird sicher nicht den Weg in meine Sammlung finden. Nr. 13 brauch ich also nicht.
Thrashitdown
gepostet am: 08.08.2012

User-Wertung:
5 Punkte

Da muss man wohl Fan sein, grauenhafte Scheibe!!! klingt nach Arch Enemy und einem immer schlechter werdenden Mille am Gesang, die Songs selten spannend und zu kitschig, kaum Thrash Parts und genau diese taugen auch nichts mehr..... Die Solis sind cool, deswegen noch 5 Punkte!! hör mir auf mit der Scheibe!! Geht Testament hören!!
Soulhunter
gepostet am: 09.08.2012

User-Wertung:
13 Punkte

@Thrashitdown
Also ich habe mir Testament angehört und fand das Album eher mäßig bis schwach ,haben Testament mit "The Legacy" und "The New Order" noch die Musikwelt aufgemischt,klingt Testament heute eher langweilig sieht man mal von dem Song "True American Hate" ab ist das neue Album eher ernüchternd,ist aber halt Geschmackssache,in Sachen Trash sind Testament nicht mehr in der gleichen Klasse wie Megadet oder Kreator sondern weit dahinter,Mille ist stimmlich auch wesentlich besser als Chuck Billy
Thrashitdown
gepostet am: 09.08.2012

what the fuck?? True American Hate ist eine Nummer die man nicht mal zu den Highlights zählen kann,gute Nummer aber höre dir mal Man Kills Mankind, Native Blood,Throne Of Thorns oder die Überballade Cold Embrace an, wenn der Typ nicht eine sensationelle Stimme hat weiss ich auch nicht mehr. Kraft, Emotionen, Gefüh,Growls alles hat er drauf. Dagegen ist Mille eine Lahnummer mit schlechtem englischen Akzent. Mustaine klingt wie eine Schwuchtel... die neue Scheibe ist zum wegwerfen schlecht, ausserdem spielen die keinen Thrash. Meiner Meinung nach ist die Dark Roots die Beste nach dem Debut!
Soulhunter
gepostet am: 10.08.2012

@Thrashitdown soweit ich wei0 ist Chuck Billy glücklich mit einem Mann verheiratet, Überballaden im Trash Metal naja
thrashitdown
gepostet am: 10.08.2012

Na dann brauchen wir ja nicht diskutieren,jedenfalls sind testament musikalisch gesehen auf einer anderen ebene und die riffs sind ausdrucksstärker als kreator geschrammel,da du wohl ein fanboy bist kann es dir ja egal sein.die neue testament ist bereits jetzt schondas erfolgreichste thrash album 2012
thrashitdown
gepostet am: 10.08.2012

Ausserdem heisst es thrash und nicht trash.trash ist müll.ich denke du wirst nicht allzu viel ahnung von dieser musik haben
Soulhunter
gepostet am: 10.08.2012

@thrashitdown
Ich weiß das man es Thrash und nicht Trash schreibt,ist ein alter Fehler den ich mir angwöhnt habe und der verblieben ist,:-)
Ich denke das ich dir an Jahren einiges voraus habe,ich habe die Thrash Bewegung vom Beginn an mitverfolgt,früher gab es ja auch nicht 1000 Bezeichnungen im Metal Heute muß jede Band fast eine eigene Stielrichtung haben,im überbegriff Thrash ist für mich auch deathmetal vertreten. Testament war ja mit Megadeth im Vorprogramm von Judas Priest und war bei weitem nicht so weltbewegend.Testament waren Anfangs genial und sind nun gerade nochmals Mittelmaß ,schön hören kann man sichs ja nicht und Chuck Billys ist wirklich mit einem Mann verheiratet ist aber nicht schlimm obwohl der schwule Halford bei weitem besser bei Stimme ist als dein Chucky:-).Musikalisch gesehen hat sich Testament auch nicht gerade weiter entwickelt,wenn du gut mit Verkaufszahlen vergleichst sind die Backstreet Boys auch besser als Testament weil sie ja mehr verkauft haben :-).Da könnte man ja auch von Komerz sprechen und das passt ja eigentlich auch wieder nicht ins Genre Thrash.In der sogenanten Luxus Edition covern Testament ja Queen,Iron Maiden und die Scorpions und das mal richtig schlecht.Ich bleibe dabei die ersten beiden Testament Alben sind Kult der Rest nur lauwarme Suppe:-)
Andy [musikreviews.de]
gepostet am: 10.08.2012

@ thrashitdown: Woran belegst Du, dass die Testament a) die erfolgreichste Thrash-Platte 2012 und b) erfolgreicher, als die Kreator ist?
thrashitdown
gepostet am: 12.08.2012

@ Andy an den bisherigen Verkaufszahlen und schaue dir mal die Reviews an, wieso schreibt ihr eigentlich keins?? Ignoranten....:) natürlich kommt es nicht darauf an, aber Testament sind nicht Metallica und somit kann man anhand der Verkaufszahlen schon erkennen dass es sich um ein beliebtes Testament Album handelt.Gott sei Dank. Und @ Soulhunter, wenn man als Vorgruppe vor Megadeth und Priest ran muss ist es normal das der Sound scheisse ist, da kannst du auf die Bühne, deinen Amp einstecken und wenn du Glück hast bekommst noch einen kurzen Line Check. Ich habe Testament schon mehrfach gesehen, dabei waren sie manchmal sehr gut und einige Male mittelmässig.Priest dagegen von 5 Konzerten 4 mal so scheisse, daran war genau Hr. Halford nicht unbeteiligt. Alles Geschmacksache. Wenn du allerdings behauptest Testament hätten sich nicht weiterentwickelt frage ich mich ob du entweder zuviel LSD geschluckt hast oder dein Hörgerät falsche Töne wiedergibt. Die Gitarrenarbeit ist nicht vergleichbar mit 80iger Werken, es sind viele Death Metal Elemente, jazzige Ausbrüche, gar crunchige Riffs enthalten. Ich spiele nunmal Gitarre und was Herr Skolnick an der Gitarre abzieht ist nicht von dieser Welt. Testament haben sich weiterentwickelt und nur Ignoranten wie du finden jediglich die ersten 2 Scheiben gut. Hast du The Gathering verpasst und die geniale Practice What You Preach war vielleicht nicht mehr ganz so thrashig, hatte aber geile Songs die ich mir immer wieder gerne anhöre. Und woher stammt der scheiss dass Chuck Billy mit einem Mann zusammen ist, ich meine ich habe nichts gegen schwule, aber Chuck ist es bestimmt nicht. Der Mann ist ne harte Nuss und hat seinen Kampf gegen den Krebs gewonnen. Ich weiss zufällig dass er eine Frau und ein Kind hat du Trottel
Slave
gepostet am: 12.08.2012

bei den US Rock Charts ist Dark Roots auf 1, bei den amerikanischen Billboard hat es sogar die 12 geschafft, das ist schon ein gewaltiger Schritt nach vorne, somit müssten sie eigentlich zu den BIG 4 gehören:)
Und Chuck ist doch nicht schwul, der Kerl hat ne sagenhafte kraftvolle Stimme!!! die neue CD eine Wucht!!!!!!!!
Soulhunter
gepostet am: 13.08.2012

@thrashitdown der Sound war weder bei Testament noch bei Megadeth schlecht ich denke das haben Priest auch gar nicht nötig,der Sound bei beiden Bands war sogar richtig Klasse,nur war Testament bis auf ihre alten Lieder wirklich nicht gerade ein Hörgenuß und die Stimmung war im Gegensatz zu Megadeth auch nicht gerade berauschend.Das Testament als amerikanische Band mehr Verkaufen ist fast logisch auch galten Testament ja seither als die neuen Metallica und wie die großen Brüder um James sind sie nicht wirklich eine Größe im Trash Berreich.Hör dir Machine Head an da bekommst du Trash ala Karta auch ist das stimmlich 100 mal besser als Chucky boy.Wenn du Priest so schlecht findest warum schaust du sie dir dann so oft an,wenn ich 1 mal von einer Band enttäuscht werde überlege ich mir das nächste mal ob ich hingehe,ich bin aber kein Priest Fanatiker.LSd brauche ich auch nicht um objektiv zu bleiben,in meinenm großen Bekanntenkreis fand kein einziger das Testament Album überragend und da sind viele Trasher dabei,die Fraks von Chidren of Bodom In Flamers,Slayer,Megadeth,Pantera Arch Enemy, Machine Head(meine Trash faves) sind wo bitte sind Death Metal Elemente oder gar Jazz Elemente vorhanden Jazz machen vielleicht Chicago und die würden sich bei der Behauptung todlachen.Du spielst also Gitarre schön hoffentlich nicht so mäßig wie Skolnick,nicht das ich jemals behaupten würde das Kreator feinfühlige Gitarrenmusiker wären,würde ja auch nicht in dieses Genre passen,Mustaine,Gary Moore oder Malmsteen sind das vielleicht aber bestimmt keiner von Testament,Hoffentlich erzählst du mir nun nicht das Testament tiewfgründige Texte schreiben dann solltest du event. auf deine Drogen verzichten es wären nämlich schlechte :-) Ich muß Testam,ent ja nun nicht mögen nur weil er sein Krebsleiden besiegt hat,wenn kleine Kinder Krebs haben finde ich das traurig und Mitleidserregend aber mit solchen bekannten Meldungen erwekst du nicht mein Mitleid.
Soulhunter
gepostet am: 13.08.2012

@Slave Warum versteift ihr Euch auf Verkaufszahlen.Metallica sind da einzigartige Spitze .Das begnadete Sänger schwul sind ist ja nichts neues.Die sogenannten Big 4 könnte man unendlich verlängern,War eher Metallica und Guest,siehe spielzet der einzelnen Gruppen.
Machine Head hätten es eher verdient
Thrashitdown
gepostet am: 14.08.2012

Wenn du ein Problem mit Chuck Billy hast kläre es mi ihm, ich bin mir sicher der Hühne würde dir gerne dein Mundwerk stopfen.Arch Enemy In Flames?? seit wann spielen diese Bands Thrash Metal?? das ist melodischer Death Metal mit Keyboards! Und Machine Head ist als NEO Thrash Kapelle gestartet, machte dann Crossover ala Limp Bizkit und spielen nun irgendeinen Modern Metal mit seltenen Thrash Metal Anteilen. Dabei finde ich gerade den Gesang nervtötend, von gejammer bis Wutausbrüche- alles dabei. Alles Geschmacksache, das Ganze hat mit richtigem Thrash soviel zu tun wie Hansi Hinterseher mit Black Metal. Skolnick war Gitarrenschüler bei Satriani, er spielte bei Savatage und ist bekannt als super Jazz Gitarrist. Er ist einem Malmsteen in Sachen Vielseitigkeit um Längen voraus, und ist nicht umsonst für viele Gitarristen bester Lead Gitarrist im Thrash Bereich. Mustaine konnte solche Solis nie spielen, dafür holte er sich Marty Friedman,welcher natürlich ebenfalls Klasse war. Testament waren Opener, da hat man es immer sehr schwer, ausserdem passt Megadeth viel besser zu Priest, da es doch eher Heavy Metal als Thrash Metal ist. Logisch dass da die Stimmung besser ist. Wenn du Testament beurteilen willst musst du sie schon auf einer Headlinershow besuchen und dann wirst du schon sehen was ne Wucht die sind.Egal, du hast ja schon wieder Trash geschrieben, haha...... Hör dir den Titelsong an!! nennst du das Standard Thrash?? Wenn du die Death Metal Elemente auf The Gathering noch nicht gehört hast, bist taub??? Auch auf der letzten Scheibe gab es viele Jazz Elemente, bei der neuen reduziert in den Solis. Death Metal Elemente in Rise Up und True American Hate. Priest ist eigentlich einer meiner Lieblingsbands, ich habe sie immer auf Festivals gesehen, also nie extra für sie bezaht. So nun shut the fuck up!!!!!!!!! Und ich habe nix gegen Kreator, finde viele Scheiben geil nur die neue gefällt mir nicht!
Soulhunter
gepostet am: 14.08.2012

@Thrashitdown
ich hab doch kein Problem mit Chucky boy es geht hier ja eigentluch um das neue Kreator Album,wenn du es schlecht findest ist es ok und akzeptabel,nur warum du hier Testament ins Spiel gebracht hast weiß ich nicht.Ich habe Testament schon 4 x live gesehen und es war ok bis gut aber nie genial wie Megadeth oder Machine Head.
Hast du schon Mille angerufen und dich beschwert das das neue Album shit ist?
Chucky boy würde mir auch nicht den Mund verbiten nur weil er schlecht singt.
Ich sagte ja im Überbegriff Trash Metal,nur weil Heute 1000 de Metalrichtungen exestieren muß ich das den Schreiberlingen nicht nachtun,jede Bansd macht ja fast schon ewine eigene Stielrichtung,aus Wikipedia werden In Flames unter Melodic Death Metal geführt.
Du meinst also nur weil einer Schüler bei einem Satriani war muß er gleich ein Gott sein,nun dann weiß ich auch warum alle Politiker die bei irgendwem gelernt haben großer Macher.
Marty Friedman wollte selbst wieder zu Megadeth nachdem er Mustaine verklagt hat nur weil der mal auf Drogen war und dachte er könne den großen Reibach machen. Mustaine ist wie auch Hansen einer der ganz großen im Metalbereich der echt was drauf hat und die Menschen bewegt.Vielleicht sollte Chucky boy in Gesangslehre bei Bruce Dickinson gehen dann könnte er es vielleicht endlich gute Töne treffen.
Thrashitdown
gepostet am: 15.08.2012

er würde dir in die Fresse hauen weil du ihn als schwul bezeichnest,Junge du hast doch gleich losgelegt nur weil ich geschrieben hab, geht lieber die neue Testament hören....
Thrashitdown
gepostet am: 15.08.2012

Zum Glück sing Chuck nich wie Bruce, Thrash Metal braucht ne kräftige Stimme, ein Herr Mustaine hat diese zum Beispiel nicht, klingt Live absolut schlecht. Du musst es ja nicht mögen, aber Herr Billy wird von den Kritikern des neuen Albums hoch gelobt, und das zurecht. Mustaine ist ein arrogantes Arschloch
Soulhunter
gepostet am: 15.08.2012

@Thrashitdown ich glaube der etwas pummelige Billy wude sich nicht mit mir anlegen,würde dem Mops auch schlecht bekommen,ich habe mir das neue Testament Album einige male angehört und besser wirds nicht,live ist Mustaine nicht schlecht bei Stimme zumindest bei meinen 8 Konzerten war die Stimme immer sehr gut,wenn es nach hochgelobt ginge müßtest du sowohl Machine Head das neue Kreator Album wie auch Megadeth lieben,alle wurden sogar noch etwas besser bewertet als dein Testamentle,aber was Kritiker sagen ist eh Wurst.Mustaine ist auch nicht arrogant,wo hast du das denn her.Dave war ganz unten auf Drogen ist Heute clean und ein gläubiger Mensch was sich ja auch nicht wiederspricht siehe Slayer,Alice Cooper.
Chuck hatte zwar ne kräftige Stimme beim Wacken Konzert sah aber aus wie eine abgebundene Wurst und gespielt haben sie auch noch True American Hate obwohl du es als schwaches Lied bezeichnest.Auch verwunderlich war das sie relativ früh ranmußten was ja nicht gerade für Kult Staus spricht.
Thrashitdown
gepostet am: 15.08.2012

HAHA;genau. Mustaine klingt wie Micky Mouse, sorry, das ist ja wohl lange bekannt, er gehörte nie zu den richtigen Sängern, deswegen kam Megadeth auch nie zu grösserem Erfolg. Ich hörte mir Megadeth aufgrund der Gitarren an, der Gesang habe ich immer ausgeblendet. Und nochwas du bist ein armesiliger und oberflächlicher Wic...... Auf so ein Pack würde ich in der Szene gerne verzichten. Die neue Megadeth klingt nach Rock Musik, keine Ahnung ob die hochgelobt wurde, die davor gefiel mir deutlich besser.Am Metalfest wurden sie übrigens ausgebuht und in Kraotien mit Steinen beworfen weil sie schlecht waren und sich noch mit anderen Bands verstritten haben.WASP konnten nicht auftreten weil Herr Mustaine früher ins Bett wollte. Megadeth sind bekannt dafür den Vorbands eine schlechte Lichtshow zu verpassen. Herr Mustaine unter Drogen war noch sympathischer als dieser Depp jetzt. Vor kurzem wollte er doch wieder Megadeth auflösen und ne Metallica All Star Truppe machen. Nun hat Herr Hettfield ihm wieder einen Denkzettel verpasst. Zudem ist Mustaine ja ein Christ und geht nur noch auf die Bühne wenn zuvor keine Satans Band gespielt hat, ne ne ne.Z.B sorgte er für Auftrittsverbote von Black Metal Bands in Amerika.Sowas ist kein Vorbild, dies ist ein Trottel. Hat er doch jetzt auch noch die Homoehe als grosse Sünde verschrien. Er wird in der Szene alles andere als gemocht. Du musst Testament ja nicht mögen. Hör weiter dein Mainstream Müll und gehe auf Wacken, genau dort gehörst du hin. Die Hälfte dort weiss wie du nicht mal wie man Thrash schreibt. Geh Kacken du Wurst!! Ich habe True AMERICAN Hate nicht als schwaches Lied bezeichnet, nur gemeint das es nicht zu meinen Highlights gehört. Na auf dem Video war es wenigstens ordentlich voll vor der Bühne, ist doch egal wann sie auf die Bühne gehen. Ich hab wesentlich grössere Bands in der Mittagshitze gesehen.
MeisterOlli
gepostet am: 15.08.2012

Ach du dicke Scheisse!! Guter Einstieg mit Phantom Antichrist, gewohnt, vielleicht etwas zu typisch, aber gut.... Dann gehts los, geschrammel trifft auf Melodic Death und Bierzelt Party Refrain?? geht aber Mal gar nicht.Kennt man schon von anderen Bands, klingt etwas schwedisch angehaucht. Der Gesang will auch nicht ganz zu den Songs passen, allgemein auch zu eintönig. Die Thrash Parts halten sich in Grenzen und bieten auch wenig Abwechslung. Überaschenderweise gefällt mir noch genau ein untypischer Kreator Stampfer, The Few,The Proud..... Wenigstens ein cooles Riffing. Die Soli vom Sami sind ganz gut, der Rest des Albums entweder unspektakulär oder zu Mainstream orientiert, will bei dieser Band nicht so richtig zünden. Bisher konnten mich erst Overkill und Testament im Jahre 2012 überzeugen, zwei Knaller ausser Konkurenz
Soulhunter
gepostet am: 16.08.2012

@Thrashitdown
Schlecht gesagt denn Megadeth zählen zu den erfolgreichsten Bands im Metal Berreich
Weltweit hat Megadeth bisher mehr als 25 Millionen Alben verkauft, darunter fünf aufeinanderfolgende ein- oder sogar mehrfach mit Platin ausgezeichnete Alben
Das Kroaten keine Kultur haben weiß ja jeder,wie man nun zu Schwulen eingestellt ist ist jedermanns Sache,Chuck hat auch gerne cmal einen hinten drinnen.
Komisch das du nun auch schon gegen Wacken lederst wo doch jeder da gerne spielt (auch Testamentle),von welcher Szene redest du von der Szene der warmen Brüder du bist doch ein armseliges Würstchen das nicht verkraftet das andere besser und erfolgreicher sind als du und deine warmen Brüder.Mainstream hab uich noch nie gehört aber ich lass dir deinen armseligen Glauben du Nudelsuppe.Von welchen wesentlich größeren Bands in der Mittagshitze sprichst du?Du hörst bestimmt ansonnsten Nena und Jack Fish
thrashtheSoulhunter
gepostet am: 17.08.2012

Haha, du hast voll die Meisse. Wenn ich in einer Band wäre würde ich auch gerne vor 80000 Leuten stehen, ich weiss aber wie scheisse es ist dort im Pit zu stehen. Klar ghören Megadeth dazu, mir gefallen sie Live trozdem nicht. Mir ist es auch egal was besser und schlechter ist, Fakt ist dass du ein Hirnverbrannter Wichser bist und ich nun meinen letzten Kommentar zur dir Stück Dreck abliefere
Soulhunter
gepostet am: 17.08.2012

@thrashtheSoulhunter
Also wenn du fertig mit langweilen bist auch von mir noch ein paar Worte Esse deine verkackte Unterhose wer hirnverbrand ist ist wohl der der als erstes gekräht hat und auch wenn du denkst das du coll bist bist du nur ein kleines Licht ohne Eier Herz Hirn und Verstand,Spiel weiter mit deinen Puppen lass dir Hirn einsetzen und werde glücklich mit deinem schwulen Chuckyboy F.o.a.D
Nur ein Mensch
gepostet am: 18.08.2012

Boa, lauter grosse Jungs hier! Super Niveau! Macht weiter so! Zeigt was ihr koennt!
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