Stilistisch bunt, verfrickelt, progressiv, stressig, scheuklappenfrei und gegen den Strom schwimmend – im Grunde bieten MAE'S LOST EMPIRE all das, was den werten Herrn hinter der Tastatur, der hier zu euch spricht, in Wallung geraten lässt: Vom Metal per Sturzflug in den Mathcore, von dort weiter gen Prog mit Abstechern in Richtung Crossover, einmal quer über Indie- und Hardcore-Felder. Schön unstet, intensiv, experimentell und mit Hummeln im Hintern, latent bekloppt und doch mit kühlem Köpfchen. ...
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