Erneut begeben wir uns mit den Norwegern ORANGO ganz tief in die musikalischen Abgründe der späten sechziger und frühen siebziger Jahre, in denen Musik nicht nur von Hand gemacht, sondern auch von einer riesigen Leidenschaft und Kraft durchtränkt war, dass einem schon bei den ersten Tönen, die erklangen, schwindlig wurde. Es gab kein schöner Land, das man mit dieser Musik beackern konnte und die Samen, die man damals als CROSBY, STILLS, NASH & YOUNG oder ...
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