„Erotik und Sexualität waren in den ersten Jahrzehnten nach dem Krieg offiziell kein Thema. Aber inoffiziell, hinter verschlossenen Türen, in dunklen verräucherten Clubs, Strip-Lokalen und unter dem Ladentisch, da ließ man es krachen. Man trieb es ebenso wild wie heute, aber halt nur nicht so offensichtlich. Man sang lieber darüber, als hinter vorgehaltener Hand zu sprechen, denn Musik erschien wohl unverfänglicher, obgleich diese Aufnahmen eher das Gegenteil bezeugen.“ (Statement von Bear Family Records zu „Destination ...
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