Zwei Longtracks, die im Durchschnitt jeweils rund zwanzig Minuten andauern. Die aufgrund ihrer geringen Zahl und langen Laufzeit im ersten Moment unangepasst erscheinen, letztlich aber ideales LP-Format besitzen. Die unter der Etikette „Suicidal Jazz“ laufen, welche zugleich als Albumtitel dient. Wie erklärt man das? Vielleicht mit Disziplin. Musiker, die den inneren Drang spüren, sich von anderen Musikern abzuheben, um „andere“ Musik zu machen, wissen, wie schwierig es ist, ein Leitmotiv minutenlang durchzuhalten, ohne von ihm ...
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