Lindberg-Vocals, schlechte Frisuren, Mützen und Slayershirts, Kleiderfirmen-Endorsement...und was haben sie auf der Habenseite? - Kein Emo-Stuss und keine Kommerzanbiederung - abgesehen davon, dass man sich gar nicht bemüht, der Metalcore-Terminologie aus dem Weg zu gehen, optisch wie von Labelseite. Die Musik spricht jedoch eine andere Sprache. Im weiteren Sinne konventionell sind eigentlich nur die umrahmenden Stücke am Anfang und Ende: zackig vorgetragen und mit einem heiseren Organ herausgerotzt, welches diesen Gestus über das ganze Album ...
Weiterlesen ...