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In Flames: Sounds Of A Playground Fading (Review)

Artist:

In Flames

In Flames: Sounds Of A Playground Fading
Album:

Sounds Of A Playground Fading

Medium: CD
Stil:

Modern Metal

Label: Century Media / EMI
Spieldauer: 53:58
Erschienen: 17.06.2011
Website: [Link]

Bitte beachtet auch unser IN FLAMES-Massen-Review unter den Kolumnen!

"Sounds Of A Playground Fading" sei eine "logische Weiterentwicklung", so war im Vorfeld zu vernehmen. Heißt doch wohl: Das in den letzten Jahren verwendete Soundkorsett sollte nur dezent verändert werden. Oder? Spannend war auch die Frage, wie die Band den Ausstieg von Bandgründer, Songwriter und Gitarrist Jesper Strömblad (neu an Bord: Niclas Engelin) verkraften würde.

Zum Soundkorsett kann man sagen: IN FLAMES klingen in weiten Passagen so, wie sie in den letzten Jahren schon klangen. Heißt: Es regiert weiterhin moderner Metal, lediglich erweitert um noch mehr poppige Passagen, Soundspielereien, Klargesang. Hatte irgendjemand ernsthaft eine Rückbesinnung zu den eigenen Wurzeln, die Wiederentdeckung des melodischen Death Metals erhofft? Wohl kaum. Was letztlich auch unglaubwürdig für eine Band wie IN FLAMES wäre, die stets nach vorne geschaut hat. Auch wenn sie dabei alte Fans vergraulte.

In punkto Gitarrenarbeit kann man festhalten: Strömblad dürfte kaum jemand vermissen. Engelin und Björn Gelotte, der die Musik zu "Sounds Of A Playground Fading" im Alleingang schrieb, machen ihre Sache erstklassig. Man höre nur die sensationellen Gitarrenleads in "Fear Is The Weakness" oder "Ropes", die sich regelrecht in den Schädel fräsen.

Als Songwriter scheint den Schweden aber ein Jesper Strömblad doch mehr zu fehlen, als sie zugeben würden. Zwar ist die Hitdichte auf dem zehnten Studioalbum durchaus beachtlich (neben den zwei bereits erwähnten Songs sind auch der Titeltrack, "Where The Dead Ships Dwell", "Enter Tragedy" oder "A New Dawn" stilistisch breit gestreute Volltreffer, die von temporeich über poppig, sinfonisch und modern alles abdecken), doch manches Mal fehlt den Songs Dynamik, fehlen Spannungsmögen, sprühende Idee, einfach das gewisse Etwas. Selbst "The Puzzle", das als klassischer Death-Metal-Klopfer verheißungsvoll beginnt, geht am Ende komplett die Puste aus und schleppt sich nur mit Mühe über die Ziellinie.

"Deliver Us", "All For Me" oder "Liberation" sind echte Langweiler, Songs, mit deren Hilfe man einen möglichen Schlafmangel effektiv bekämpfen könnte. Dahinplätscher-Poprock. Von den Totalausfällen "The Attic" und "Jester’s Door" gar nicht erst zu sprechen – mit viel Wohlwollen könnte man die beiden Tracks als zu lang geratene Intros bezeichnen. Aber nur mit ganz viel Wohlwollen. In Wirklichkeit sind die beiden Skipkandidaten eine echte Frechheit.

FAZIT: "Logische Weiterentwicklung"? Vielleicht. Muss man akzeptieren. Allerdings muss die Band dann auch akzeptieren, dass mancher Fan, der trotz nicht gerade spektakulärer Alben in den letzten Jahren treu dabei geblieben ist, sich jetzt abwendet. Unter dem Strich ist "Sounds Of A Playground Fading" zwar stärker als ich erwartet hatte – doch für eine Band wie IN FLAMES dennoch eine kleine Enttäuschung. Die Schweden können einfach deutlich mehr. [Album bei Amazon kaufen]

Lothar Hausfeld (Info) (Review 14801x gelesen, veröffentlicht am )

Unser Wertungssystem:
  • 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
  • 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
  • 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Wertung: 9 von 15 Punkten [?]
9 Punkte
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Tracklist:
  • Sounds Of A Playground Fading
  • Deliver Us
  • All For Me
  • The Puzzle
  • Fear Is The Weakness
  • Where The Dead Ships Dwell
  • The Attic
  • Darker Times
  • Ropes
  • Enter Tragedy
  • Jester's Door
  • A New Dawn
  • Liberation

Besetzung:

Alle Reviews dieser Band:

Interviews:
Kommentare
Kim
gepostet am: 09.06.2011

User-Wertung:
13 Punkte

Für mich KEIN gutes Review. Das Album mag noch mehr in die POP-Richtung einschlagen, trotzdem ist es phänomenal, wie sich der In Flames typische Sound, selbst auf diesem doch "sehr modern" geratenen Album, noch herauskristalisiert. Allein das mehrfach eingesetzte Gitarrengeklimper sollte jedem Fan SOFORT die In Flames Magie einhauchen! Einfach toll wie die Band Ihren Wiedererkennungswert und das Streben nach "kommerziellem Erfolg(?)", so gut vereinbaren kann. Große Leistung. Von mir gibt's min. 12 Punkte!
Nils [musikreviews.de]
gepostet am: 09.06.2011

Kim! Warum muss ein Review schlecht sein, wenn nicht die eigene Meinung vertreten wird? Oder warum ist die Rezension in deinen Augen nicht gut?
Sascha G. [Musikreviews.de]
gepostet am: 09.06.2011

Ich versteh nicht, wo es zwischen dem Wiedererkennungswert der Band und deren kommerziellen Ansprüchen noch etwas zu vereinbaren gibt... das ist doch seit ein paar Alben ein und dasselbe.

Mit dem Kollegen stimme ich lediglich nicht überein, dass "The Attic" und "Jester's Door" Skipkandidaten sind, da ich hier einmalig einen gewissen Mut zur Veränderung sehe. Ansonsten fährt die Platte auf alten Bahnen, mal besser ("The Puzzle", "Where The Dead Ships Dwell"), mal schlechter ("All For Me", "Liberation").
Kim
gepostet am: 09.06.2011

"IN FLAMES klingen in weiten Passagen so, wie sie in den letzten Jahren schon klangen. Heißt: Es regiert weiterhin moderner Metal, lediglich erweitert um noch mehr poppige Passagen, Soundspielereien, Klargesang."

Im Wesentlichen spiegelt das Gesamte Review die oben Zitierte Passage wieder, trifft aber keine klare Aussage darüber, ob das jetzt gut, oder schlecht ist. Es wird auf der einen Seite von großer "Hitdichte" geschrieben, und im Fazit bekundet man dann die in den letzten Janren "nicht gerade spektakulärer Alben", wobei auch auf dem neuen Album eben genau dieser Stil wieder fortgeführt wird. Dass "die schweden einfach deutlich mehr können", beweisen Sie mit jedem neuen Album - Nur sollte man dabei ENDLICH mal die guten Alten, Death Metal Zeiten vergessen. Bei "The Attic" von einem "Totalausfall" zu schreiben, ist in meinen Ohren/Augen absolut NICHT gerechtfertigt und sowieso Geschmackssache (Als In Flames Fan kennt man diesen EINEN, typischen Song fast von jedem Album). Dass die Schweden "deutlich mehr können", mag sein - Doch zunächst einmal sei erwähnt, dass 13 sehr individuelle, Hitreiche Songs, eine wahrhaftig SEHR GUTE Leistung sind!
Chris [musikreviews.de]
gepostet am: 09.06.2011

Letztendlich ist doch alles Ansichtssache, und eine breitgefächerte Palette dieser verschiedenen Ansichten findest du doch auch im verlinkten Massenreview wieder. Da gibt es doch bestimmt auch eines, das sich eher mit deiner Meinung deckt. Ich verstehe die Aufregung ehrlich gesagt nicht so ganz. Beim Musikhören spielt doch die subjektive Wahrnehmung eine große Rolle - und vor allem gerät man hier und dort doch auch in einen inneren Konflikt und ist hin- und hergerissen. Mir ging es zum Beispiel so mit dieser Scheibe.

Wie sollte ein gutes Review für dich denn aussehen?
Kim
gepostet am: 09.06.2011

Das stimmt natürlich... ich wollte hier auch keine "Aufregung" verursachen. Eigentlich bin ich froh, dass es überhaupt schon was zum lesen gibt :) Danke auch für den Heinweis über den Massenreview Link.
jesterhead
gepostet am: 10.06.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Also, ich weiss gar nicht was ihr alle habt?! Ich bin seit ,,The Jester Race"
In Flames Fan, und muss sagen, dass ich jedem Album 15pt. gebe. So auch ,,Sounds Of A Playground Fading". Und ,,poppig" ist es bis auf ,,Liberation" auch nicht. Höchstens melodischer. Man kann auch nicht sagen, dass Anders Fridén das screaming ,,zu 95% ad acta gelegt hat". Er benutzt jetzt eben häufiger diese Mischung zwischen 1/3 Clean-Gesang und 2/3 Screaming. Auch der Härte-Grad ist größtenteils Nicht gerade gering.
Ethan Hawk
gepostet am: 11.06.2011

Sie spielen immer das gleiche Riff, drehen sich um das gleiche Arrangement wie ich schon anderen Ortes schrieb. Große Momente, naja... "Colony" hatte die Wucht, die Dynamik, die dieser sterilen Reißbrettproduktion fehlt. Immer hektisch in der Strophe, kein Riffing eher Geschiebe dann hochauflösender Refrain melodischer Art, dann noch ein kurzer Ausflug Schluss. Diese Band könnte mit anderen Produzenten viel mehr als nur vor sich hin zu leiden. Friden sang damals auch BESSER, abwechslungsreicher als heute, wo er nur noch Emoscreaming bietet. Immer das gleiche Album reicht mir nicht.
Ethan Hawk
gepostet am: 11.06.2011

User-Wertung:
8 Punkte

Sorry Note vergessen
Ist eine unspektakuläre Schul-Drei
Medienbeobachter
gepostet am: 11.06.2011

Hm, wie diskutieren hier eigentlich "Fans" der ersten Stunde über ein Album, das erst in einer Woche erscheint??? Sounds like streetteam to me...
jesterhead
gepostet am: 11.06.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Weil das schon geleaked wurde! Ich hab mir aber trotzdem die special edition vorbestellt.
@Ethan Hawk
emoscreaming ist slipknot und alexisonfire, aber NIEMALS In Flames!

@medienbeobachter Wieso setzt du Fans in Anführungszeichen?
owlboy
gepostet am: 11.06.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Ich stimme mit jesterhead überein!

Dieses Album toppt sogar A Sense Of Purpose, und die screams von Anders als emo zu bezeichnen geht überhaupt nicht!

Anyway,
In Flames We Trust!!!

PS:

Ich bin auch ein Fan seit dem ersten Album auf dem Anders sang (The Jester Race) Lunar Strain und Subterranean mochte ich nicht sonderlich, weil mir die Sänger da einfach zu schlecht waren, aber das nur nebenbei.
metaler
gepostet am: 11.06.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Jetzt muss ich aber auch mal meinen Senf dazu geben.
WAS erwartet ihr eigtl von IF? Dass sie auf jedem Album gleich klingen? Wenn ihr solche Bands sucht, dann hört Amon Amarth, Iron Maiden(Amon Amarth ist trotzdem ganz gut) und wasweißichwas.
Oder zieht euch einfach die alten Alben von In Flames rein, wenn euch die neueren nicht gefallen! Aber dieses ewige ,,colony und clayman waren bessser, die neuen alben sind besser, Anders Fridén ist n emo usw." geht mir einfach nur noch auf die Nerfen!

Aber jetzt zu Sounds Of A Playground Fading:

Meiner Meinung nach das beste IF-Album ever! Diesem Meisterwerk würde ich sogar 20 punkte geben, wenn möglich! Ich hab natürlich auch nur die geleakte, digitale Version, nichtsdestotrotz habe ich mir die Lmtd-Box-Edition vorbestellt, weil IF sich ja gleich auflösen könnte, wenn sich jeder die Alben nur illegal downloaden würde!

IFWT!
metaler
gepostet am: 11.06.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Ups, peinlich! :-) ich muss mich korrigieren, ich meinte natürlich:

dieses ewige ,,colony und clayman waren bessser, die neuen alben sind scheisse, Anders Fridén ist n emo usw."
lol
gepostet am: 12.06.2011

User-Wertung:
14 Punkte

Des Album is doch ganz okay!
Chris [musikreviews.de]
gepostet am: 12.06.2011

Die, die die obige Rezension "auslachen", haben wohl den Link zu unserem Gangbang-Review nicht gesehen, hm? Da gibts noch einige andere Meinungen zum Album - teils noch negativere, teils deutlich positivere.

@owlboy: Magst du eigentlich Dark Tranquillity? Wie findest du deren Sänger so? ;)
owlboy
gepostet am: 12.06.2011

@chris

lol.

die neueren alben von DT find ich gar nicht mal so schlecht. Weil Mikael Stanne jetzt besser singt als zu Lunar Strain zeiten.
...
gepostet am: 12.06.2011

User-Wertung:
14 Punkte

Also mal ehrlich: Songs wie "Jester's Door" als Totalausfälle zu bezeichnen, ist mal schon ziemlich gewagt. Ohne das eine oder andere experimentelle Stück wären In Flames nun mal nicht In Flames.
Anders Fridén zu einem Emo zu machen entbehrt jeder Logik, wie eigentlich jeder erkennen sollte, dem schon irgendwannmal Screamo zu Ohren gekommen ist.
Und denen, die den "old In Flames" ewig nachtrauern und sich seit RtR mit schlechten Bewertungen zu rächen versuchen, kann ich nur raten, sich eine von den vielen oldschool-Melodeath-Bands zu suchen; die gibts ja zu Hunderten.

Was mich angeht, muss ich auch sagen, dass ich Lunar Strain, The Jester Race und Colony auch am besten gefallen, dass SOAPF aber nach wie vor Spitzenklasse ist und vielleicht alle Alben des vergangenen Jahrzehnts übertrifft.
Ach ja, und Mikael Stanne ist ein sehr guter Sänger :P

So long,
In Flames we trust \m/
Sven
gepostet am: 13.06.2011

Also meiner Meinung ist die neue CD sehr schwach geworden, würde 5 von 15 Punkten geben. Produktion ist ganz Okay, aber 3/4 der Songs gehen links rein und rechts wieder raus, bleibt absolut nix hängen, kaum richtig gute Melodien. In Flames gehen de falschen Weg. Ganz schwaches Album...
IFWT!!!!!!
gepostet am: 13.06.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Album des Jahrhunderts!
PFLICHTKAUF für jeden, der auf Melodic Death Metal mit modernen Elementen steht!

Volle Punktzahl!!!
N.J.
gepostet am: 16.06.2011

User-Wertung:
5 Punkte

@owlboy: jedes album toppt sense of a purpose und mikael stanne war schon seit 1994 hammer.

ich stimme sven absolut zu.
Chris [musikreviews.de]
gepostet am: 16.06.2011

An die, die völlig von den Socken sind und das Album zum Jahrhundertwerk und zum 15-Punkte-Hammer küren: Erst mal wieder beruhigen, Luft holen, einen Kräutertee trinken, dann wird das wieder... *g*
Stiggsix
gepostet am: 17.06.2011

User-Wertung:
13 Punkte

Bin Fan der ersten Stunde und ich muss sagen das ich jedem IN FLAMES Album etwas abgewinnen konnte!Bin froh das "Sounds of a..".wieder besser ist als "A Sense..."!Finde das Album super abwechslungsreich,mit schönen Melodien,poppigen Passagen und genug härte!Leute die es immer noch nicht gecheckt haben das IF super Songwriter geworden sind, sollen einfach ruhig sein und nicht über ein Album urteilen wenn sie selbst nicht mal "alle meine Entchen" auf der Gitarren spielen können!!Einfach Schnauze halten!!!!Ach so,noch was ich mag auch Decapitated,Behemoth und Konsorten!!!Hat also mit Emo gar nix zum tun (Ausserdem,wer HEULT den ständig rum)?-Die Emos
...
gepostet am: 17.06.2011

@ Stiggsix
Wahre Worte^^
Stephan
gepostet am: 18.06.2011

User-Wertung:
5 Punkte

Für mich ist das Album leider eine massive Enttäuschung. Das einzige, was nach In Flames klingt sind die Gitarren der Rest ist einfach nur grausam, besonders der Gesang. Hier merkt man wieder, was leider passiert, wenn eine Band von ihrem Geld leben muss, es wird sich solange angepasst bis man in jede Charts kommt.
Es noch als Melodic Death Metal zu bezeichnen ist schon fast eine Beleidigung für echte bands des Genres.
Fazit: 5 Punkte, da einige gute Gitarrenriffs drin sind und es 2-3 hörbare Songs gibt.
Stainlay
gepostet am: 19.06.2011

User-Wertung:
13 Punkte

Gutes bis sehr gutes Album.
Genauso hart wie die anderen auch.(Pop??)
Zur Stimme: meiner Meinung nach sang Anders auf den anderen Alben mehr clean.
Bestes Album mit viel cleanem Gesang" Reroute To Remain"!!
xelad
gepostet am: 19.06.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Also eigentlich ist doch so eine "Kritik bzw Review" immer nur die eigene Meinung.
Ausserdem ist doch Musik mit das subjektivste(?) das es gibt.
Also eigentlich muss man einfach sagen das die Leute die die Musik auf dem neuen Album nicht hören mögen es auch nicht hören sollen!?

Ich persönlich finde das Album sehr gut (15. Punkte) und akzeptiere auch das IF wohl nicht mehr in die alte Musikrichtung gehen wird.
Slaa
gepostet am: 19.06.2011

Nagut, jeder hat verstanden dass eine Kritik wie ein Kommentar von der eigenen Meinung lebt.
Um meinen Senf dazuzugeben: In Flames entwickelt sich weiter, dass haben sie wie jeder weiß nicht das erste Mal getan. Über die Richtung, in die es ging, lässt sich streiten. Der In Flames-Charakter kommt m.M.n. komplett raus, was jedem Fan das Herz öffnen sollte :-P
Hab mich total auf die CD gefreut, mir gefallen die Lieder, auch wenn sie doch recht anders sind als das, was man von IF so gewohnt war.
Ist doch Klasse wenn das Album ein paar Leuten gefällt. Wer es nicht mag darf ja gern seine Musik hören:-P
Grüschen
demolay
gepostet am: 19.06.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Ich schätze alle alben von den jungs. klar vermisse ich die Härte der alten und auch die von Come Clarity aber hey . . . da steckt eine hammer kreativität drin in dem neuen stück muss ich echt mal sagen . . . RESPEKT !!

In Flames we TRUST \m/ ;-)
flames-neuling
gepostet am: 21.06.2011

Sagt mal, ihr melodeath-Fans, ihr schimpft über emos, heult aber rum, als wärt ihr selbst welche! Was soll n das? Gönnt unsern Jungs doch ihre abwechslungsreichen Alben! Ich bin von A Sense... infiziert worden und hab erst danach alle anderen Sachen gehört. Mir gefällt nich alles davon, aber mir gefällt, dass In Flames sich von eurem geknatsche nicht beeindrucken lassen uns das Album machen, das Sie machen wollen. In bisher wär jedes neue anders als der Vorgänger. So darf jeder eines davon sein lieblingsalbum nennen, ohne wie bei acdc oder motörhead immer dasselbe zu hören. Womit ich besagte Bands nicht schlecht reden will.
Chris [musikreviews.de]
gepostet am: 21.06.2011

Die Welt könnte viel einfacher sein, wenn die Leute, die eine positive Meinung haben, die negativen Meinungen schlichtweg hinnehmen könnten und die, die eine negative Meinung haben, dasselbe mit denen mit positiver Meinung täten. :)
flames-neuling
gepostet am: 21.06.2011

@chris
So ist es. Eigentlich wollt ich darauf hinaus. Kunst ist subjektiv.
m4d3raIn
gepostet am: 24.06.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Geiles Album!

Geil Produziert...selbst die absolute Popnummer "Liberation" hat ein In Flames Feeling und treibt den Zuhörer an, wie es kaum ein Popsong schafft...einfach GEIL!!!

Das Riffing ist ultra tight, kein Fehler kein Ausrutscher, alles klar.
Man höre allein schon auf die Kick Drum, Bass Kombination!

Die "Call and Response"-artige Strophe von "Sounds of a Playground Fading" erinnert schwer an alte Zeiten und zeigt die Finesse und die Natürlichkeit, mit der In Flames hier agiert und das Interesse der Zuhörer weckt...

In Flames trifft mal wieder den Sound der Zeit.
Wer anderer Meinung ist ist im letzten Jahrzehnt hängen geblieben!
Splattering Phönix
gepostet am: 25.06.2011

Moin, einen guten und hallo.
Betrachtet Mensch In Flames als Fan, Musiker etc., so gibt es viele Standpunkte und am ende landen wir alle beim Geschmack über den sich bekanntlich streiten lässt.
Davon ab, beachtet Mensch die Geschichte aller Alben und deren mal mehr mal weniger sprunghafte Entwicklung(Evolution o.ä.), so sind In Flames immer nachvollziehbar.
Als Musiker immer in der gleichen Stilistik zu verharren, was ein ´Projekt´ der Wiedererkennung dienend und erfreuend ja doch iwie muss/kann/soll, fördert bei Ausprägung natürlich einen früher oder später anderen Weg zu spielen als ´Am Anfang´, in der Jugend etc.

In Flames haben bereits Megaperlen der Musik abgeliefert, für uns, für sich selbst, für alle...
Innerhalb dessen konstruierten sie ihr ´Universum´ bzw. ihre Meinung etc. dazu...
Wenn Frieden also auf "Sounds of a Playground Fading" im Titeltrack von unserer DNA Substanz singt, dann bezieht er sich, da er es auf "Whoracle" war der den Weg damal beschritt, eben auf dieses gesamte Konzeptalbum.
Steffen
gepostet am: 27.06.2011

User-Wertung:
1 Punkte

Dieses Album ist sehr schlecht!!!
Winne
gepostet am: 28.06.2011

Also ich bin ein relativ neuer Fan von IF. Erst so richtig seit "a sense of purpose". Ich hör eigentlich alles quer beet aber obiges Album ist eins der besten in meiner Sammlung die ich habe und ich habe nicht wenig ;-) Hab das neue Album noch nicht gehört aber es ist schon im Anflug ;-) Freu mich riesig drauf !!!!!
Ja mei was hat man bei Metallica geschimpft damals als die schwarze raus kam... is halt ein anderer Stil aber trotzdem gut. Mich berührt es aber nicht so wie die alten Sachen. So ähnlich wirds wohl auch vielen alten IF-Fans mit dem neuen Zeug gehen. Ich glaub das is normal. Mit ACDC und Slayer wars ja ähnlich.
dennis
gepostet am: 30.06.2011

oh man..

ich finds geil > basta

Ich hasse es wenn leute den alten, ja sooo viel besseren scheiben nachtrauern (auch bei anderen bands).

ist mir latte, ich mach gleich mittagspause, fahre mir was zu futtern holen und baller mir ordentlich ENTER TRAGEDY yeaaah

peace,

I trust IN FLAMES!
dennis
gepostet am: 30.06.2011

User-Wertung:
14 Punkte

wer kommt mit nach hamburg????

26.11 > party ohne ende!
charly
gepostet am: 01.07.2011

User-Wertung:
10 Punkte

@dennis
bis am 25 in oberhausen!!! gerade von der freundin zum Bday geschenkt bekommen.
Zum album: Bin IF fan von anfang an und ich mag ihre alten sachen lieber. hab tattoo und alle cd und special edt etc, sag das nicht zum angeben sondern um mich als fanboy zu outen ;) Ich hab ASOP nicht oft gehört (für nen fanboy;)) und bin BIS JETZT von SOAPF enttäuscht aber es wird immer besser! ich haette auch lieber alte zeiten zuruck aber diese songs hier sind live super, viel besser als auf CD! ich blein InFlamer ;)
flames-neuling
gepostet am: 01.07.2011

User-Wertung:
13 Punkte

Hab mir die RockHard gekauft, mit ner IF-Promo drin. Darauf sind Deliver Us + Enter Tragedy nebst 4 Klassikern und 2 Live-Tracks. Ich finde beide Songs sehr geil und auch hart! Wenn der Rest des Albums diesen Weg weiter geht, ist es eine nachvollziehbare Konsequenz des letzten Albums. Etwas verwirrt mich der leicht gesteigerte Einsatz elektronischer Instrumente, aber ich kann nich sagen, dass es falsch oder schlecht klingt! Das ist zwar nicht mehr MeloDeath, aber es ist In Flames!!! Beide genannten Songs sind richtig gut, wobei ich Enter Tragedy heftig geil find!

\m/
Arala
gepostet am: 02.07.2011

User-Wertung:
14 Punkte

Das Album hört sich definitiv nach InFlames an. Gelotte hat gute Riffs abgeliefert. Im übrigen hat er das Album nicht allein geschrieben sondern mit Friden zusammen. Das es ohne Jesper natürlich etwas anders wird ist doch klar. Der ist im übrigen nicht ausgestiegen sondern war irgendwann einfach nicht mehr tragbar für die Band. Engelin hat Jesper im übrigen schon einige male wegen dessen Problemen vertreten und daher ist er sooo neu eben dann auch nicht. Ich mag das Album und gerade auch die Mischung beim Gesang. Freu mich drauf sie live zu sehen.
Arala
gepostet am: 02.07.2011

Sorry hab erst jetzt den letzten Post gelesen. 100% sign! Dort setht das auch alles ausführlich drin. Discover me like emptiness find ich echt geil und kannte ich bisher nicht (wo war das denn drauf?)
Runar
gepostet am: 04.07.2011

User-Wertung:
13 Punkte

Also Ich muss sagen , dass mir persönlich dieses Album sehr gut gefällt. Gerade A New Dawn oder Where The Dead Ships Dwell sind absolute Meisterwerke. Wenn es nach mir gehen würde könnten sie diesen Stil weiter betreiben.
MisterLumpi
gepostet am: 05.07.2011

User-Wertung:
11 Punkte

Ich finde das Album jetzt erstmal besser als "Sense of Purpose" das war irgendwie nichts für mich.

Das Album hab ich jetzt glaub ich mittlerweile 50 - 100 mal gehört und muss sagen es ist definitiv nicht mehr dieses "in die fresse" wie in flames in manch anderen liedern/alben war. Härte grad ist gesunken (steh ich mehr drauf) aber ich finde das album dennoch sehr gelungen.
Iridias
gepostet am: 10.07.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Tja was soll ich sagen was hier nicht schon gesagt wurde?
Aus meiner sicht ist das album top. Ich bin in flames seit whoracle treu und mag jedes album mal was mehr mal was weniger. was vor allem aber der grund ist warum ich diese band über jeder andere hebe ist das jedes album absolut anders klingt und DAS bekommen meiner meinung nach nur sehr wenige hin. Von daher muss ich sagen jeder track auf soapf ist (meiner meinung nach) absolut genial und keiner missfällt mir davon wirklich keiner. und das wiederum war bisher nur bei 2 anderen if platten so claymen und come clarity ...

Achja...mal von wegen "If waren früher besser und härter" ähm genau das selbe haben leute bei einem come clarity review gesagt ...Hört man sich die scheibe an ist aber bis auf den titeltrack fast alles ein knüppel dickes brett... ich denke mal das einige einfach nur mosern da sie gerne mal auf einem level stehen bleiben und sich nicht weiter entwickeln mögen ;D

bitte nicht bös nehmen

IN FLAMES WE TRUST
Think Tomorrow
gepostet am: 18.07.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Hey Freunde, auch wenns keinen interessiert, habe mir das alte IF-Logo tätowieren lassen und bin stolz darauf!!!!Wisst ihr warum? Weil jedes Album von den Jungs eine Meisterleistung ist.
Die Kerle brennen (ist halt meine Meinung).
Vader
gepostet am: 19.07.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Ich kann die Review leider auch gar nicht nachvollziehen. Das Album ist zu 100% In Flames, nichts anderes war zu erwarten und wird zum weiteren Erfolg der Band führen. Ich höre In Flames "Whoracle" und gehe auch seitdem auf die Konzerte der Band, es gibt kaum eine vergleichbare erfolgsstory in dieser Zeit mit einer Band die sich treu geblieben ist.

Sounds of a Playground fading ist ein Hammeralbum und ich freue ich mich auf das Konzert im November.

IN FLAMES WE TRUST
Hoppelhäschen
gepostet am: 13.08.2011

Macht euren Friden mit Anders. Hoppelhäschen out.
Alteraffe
gepostet am: 15.08.2011

Wow hoppelhäschen du bist der tollste und klügste typ den ich je gelesen habe. Und warscheindlich siehst du auch noch unverschämt gut aus. Dieser Eintrag hat mein Leben verändert. Danke. Ich kann meine Dankbarkeit nicht mit Worten ausdrücken. *Freudentränend*
Metaller
gepostet am: 16.08.2011

User-Wertung:
15 Punkte

Ich finde das Album sehr sehr sehr gelungen und kann absolut nicht verstehen, was es daran ausszusetzen gibt. Der Sound ist 100% In Flames und melodischer denn je, die Platte strotzt nur so vor Epicness und treibt, zumindest mir, immer wieder einen wohligen Schaur über den Rücken! 15/15 ganz klar!

IN FLAMES WE TRUST
Scipio
gepostet am: 20.08.2011

User-Wertung:
7 Punkte

Besser als A Sence of Purpose ists allemal... ist aber auch keine große Kunst ... ist ganz ok aber höchstens Mittelmaß
Gont
gepostet am: 21.09.2011

ich habe alle Alben von IF und ich muss leider mit Bedauern feststellen dass auch SOAPF nicht überzeuegen kann.
Zu wenig Abriss, zu viel weinerliches Geheule.
von 13 Songs gefallen mir effektiv 3 Songs und das ist mir etwas zu wenig, schade.
El_Soup
gepostet am: 02.11.2011

User-Wertung:
13 Punkte

Was um alles in der Welt soll denn bitte an "A Sese Of.." so schlecht gewesen sein? Und weshalb wird es ständig als Beispiel für ein schlechtes Album genommen? Ich persönlich finde das neue, also das hier besprochene "Sonds Of A.." ziemlich genial! Muss mal gesagt werden.. Tiefsinnige Texte, die anscheinend entweder nicht verstanden, oder schlicht ignoriert werden. Was für eine Schande! Mal genau zugehört? Wohl kaum. Finde es bedauerlich, dass man die Qualität zu Gunsten der Quantität missachtet, denn "Sounds O..." ist ein durchwegs interessantes Album geworden. Und von wegen Pop: Wo bitte? Ich denke nicht dass Metalheads konservative Kleindenker sein sollten!
Dennis
gepostet am: 28.01.2012

Das Album ist top!
Chapeau
gepostet am: 29.07.2012

User-Wertung:
10 Punkte

Kann mich El Soup anschließen, von den letzten 3 Alben war ASOP vielleicht sogar das stärkste.

Was mich am neuen SOAPF etwas stört sind nichtmal die Texte - Da geb ich IF noch etwas Zeit. Auch Songwriting muss gelernt sein. Nein habe ich das Gefühl, dass sie (fast) alle Lieder irgendwie ähnlich anhören. Alle Songs strahlen was beklemmendes, deprisives aus.
Etwas mehr Abwechslung hätte das Album sicher noch etwas beflügelt.

ich gebe trotzdem 10 Punkte.
hardy
gepostet am: 16.02.2013

User-Wertung:
5 Punkte

Hab's heute gehört und meine Meinung ist... "Mit dem Zeug kann man mich seit drei Alben jagen!" IN FLAMES drehen sich mittlerweile sooooooo oft um sich selbst, das sie schon ne Furche im Boden verursacht haben. Sich derart "agressiv" gen Mainstream zu bewegen, kann nicht gut sein und geht meist auf Kosten der Individualität. Natürlich kann man jetzt sagen, das IN FLAMES aber ihren Wiedererkennungswert haben und guten Schweden-Death produzieren. Aber die Produktion kann nicht über die musikalische Tristesse hinwegtäuschen, auch wenn man bei jedem neuen IN FLAMES Album Song's finden mag, die hörbar sind. Aber 3 oder 4 gute Song's pro Album sind mir einfach zu wenig. Das letzte richtig gute Album war CLAYMAN, denn da wollten IN FLAMES noch gute Musik machen. Heute wollen IN FLAMES guten MAINSTREAM machen. Da kann ich mir auch gleich Band's vom Reißbrett alla SONIC SYNDICATE anhören. Dieselbe Schiene. Das ist nicht's mehr für mich. IN FLAMES so wie ich sie damals kennengelernt habe, sind tot und begraben.
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