„Bang Your Head To Hell And Back, Shaking The Ground Of Moria.” Das ist zwar eine Textzeile, die aufgrund ihrer lyrischen Schlichtheit etwas traurig, ja, vielleicht sogar ein bisschen betroffen macht. Aber schon nach dem ersten Hören bekommt man diese Zeile, die aus „Moria“, dem Opener des vierten BLOODBOUND-Albums „Unholy Cross“, stammt, einfach nicht mehr aus dem Schädel. Eingängiger, hymnischer, ohrwurmiger kann man melodischen Metal anno 2011 kaum zelebrieren als es die Schweden hier auf ...
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