Ein bisschen rätselhaft ist das schon, was CRISTIANO FILIPPINI unter dem Titel „The First Crusade“ veröffentlicht hat. Musik, die irgendwo hin will, aber niemals ankommt. So eine Art RICHARD WAGNER-light. Die bombastischen Zutaten sind vorhanden, aber jeder Gegenentwurf, jede Dissonanz, jedes Spiel mit moderner Klassik wurde vermieden. So schaukeln sich die Keyboardfanfaren, die das dramatische Geschehen des ersten Kreuzzugs musikalisch nachvollziehen möchten, in schwindelnde Höhen auf, wogen da ein wenig höhepunktarm herum und versanden schließlich; ...
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